Ich habe mir soeben „An American Crime“ angeschaut. Der Film war mir bis dato unbekannt nun gehört er auch in meinen Horizont. Der Film geht dermaßen unter die Haut, das ist unglaublich. Ich wollte schon nach einer halben Stunde aufhören (ich bin ohne Vorwissen herangegangen), aber die erste halbe Stunde war noch vergleichsweise harmlos.
„An American Crime ist ein Axthieb und schmettert ohne Vorwarnung auf uns nieder. Er reißt sein Publikum aus der scheinbar heilen Welt heraus und zeigt mit einer enormen Intensität, was sich hinter verschlossenen Türen abspielen könnte“ (via).
Auch stellt das mal wieder... weiterlesen.
Es ist unglaublich. Un-glaub-lich. Der einzige Dienstleister, den man bei dem Zwang des iTunes-Accounts wählen kann und der Rechnungen via Lastschriftverfahren verbucht, ist clickandbuy.
Ich hatte früher (tm) mal einen Account bei iTunes, der allerdings unbenutzbar war, da ich das Passwort zu oft falsch eingegeben habe. Passiert, fordert man ein neues an. Leider hat clickandbuy meinen Account deshalb stillgelegt und eine Reaktivierung ging über eine sehr kostenintensive Hotline. War ja zu erwarten. Habe denen eine „nette“ Email geschrieben und so zumindest meinen Account gelöscht als auch mein Guthaben zurückerhalten.
Nachdem ich jetzt wegen eines iFons wieder einen iTunes-Account anlegen... weiterlesen.
Da ich zur Zeit noch kein Kommentarsystem habe (ich hätte gerne JavaScript-Wissen), kann ich leider keine Diskussionen führen. Daher noch ein kurzer Disput zum letzten Beitrag mit 'nem Freund.
Das ist eventuell recht wichtig und ist im Blogeintrag nicht offensichtlich gewesen. Es geht um Webdienste. Webdienste (Service Provider) wie z.B. Online-Banking, Facebook & Twitter, Foren oder Backupdienste. Jeder Dienst, auf den der Nutzer selbst keinen physischen Zugriff hat.
Clickandbuy und eigentlich alle bekannten Service Provider verlangen zur Authentifizierung ein Passwort, das Zeichen aus bestimmten Klassen enthalten muss: 0-9, a-z, A-Z, !"§%/ (Sonderzeichen) und natürlich eine... weiterlesen.
Gott, wie ich solche Prognosen hasse. Selbst die Finanzkrise hat man nicht vor ein oder zwei Jahren prognostiziert und das ist mathematisch noch etwas leichter zu erfassen als das Gewirr an Netzwerk, das sich Internet nennt.
Als gut, die drei Thesen:
„Fluid Frontiers“, alles Friede, Freude, Eierkuchen, Netzneutralität gesichert, rasanter technologischer Fortschritt und eine komplette Umstrukturierung „der sozialen, schulischen, beruflichen und politischen Realität“.
„Insecure Growth“, Cyberkriminalität erfordert höchste Opfer und alle Welt hat unheimliche Angst vor... dem... INTERNET *schauer*. Naja, das übliche. Atomsoftware wird per default-Passwort gehackt und die Welt Regierungen gehen unter.
„Short of Promise“, war alles nur ein... weiterlesen.
Nachdem ich vor einiger Zeit vom völlig untauglichen Akregator (zumindest bis 4.4.0) zu Liferea gewechselt bin, war das ja eine völlig neue Art des Feed-Erlebens. Problem ist nur, dass bei jeder Aktualisierung die Festplatte rattert als ob ich gerade unter Windows defragmentiere. Pro aktualisierten Feed defragmentiert die Festplatte für zwei bis drei Sekunden. Beim Neustart am nächsten Tag geht das schon mal ordentlich ab.
Aber es gibt Abhilfe. Es gibt für Arch Linux nämlich eine AUR-Version, die einen ext4-Patch bereithält, was die andauernden Schreibprozesse mindert (und im Gegenzug die Inkonsistenz nach einem Stromausfall erhöht): liferea-ext4.
Danach muss man nur... weiterlesen.
rm /etc/* sollte man meiden. Gerade als root.
Ich war nämlich dabei, mir einen quasselcore einzurichten. Die Installation und Konfiguration dessen ist ein Kinderspiel – obwohl: ich musste erst per SSH eine Verbindung von Port 4242 zu mir tunneln, denn ich habe keine Ahnung von Firewalls unter Linux. Mir wurde vor längerer Zeit schon einmal ufw empfohlen, damit habe ich es aber nur des öfteren geschafft, mich auszusperren (ein Glück hat mein Provider eine Rescue-Console).
ufw läuft auf Debian Squeeze derzeit auch noch nicht ganz rund. So gibt es erst einmal ein „ERROR: problem running ufw-init“. Dann lassen sich auch... weiterlesen.
Neben dem wunderbaren Editorial der aktuellen c't gibt es auch einen (eher langwierigen) Beitrag zum Klassiker P2P-Abmahnungen. Das Fazit ist wieder mal ein klasse Beispiel für unseren Staat (c't 19 vom 30. August 2010, Seite 141):
Weil die rechtliche Situation dem zu Unrecht Abgemahnten kaum Möglichkeiten zur Gegenwehr lässt, spielt die Schuldfrage de facto keinen Rolle mehr. Es ist nichts anderes als ein Skandal, dass die juristische Praxis an dieser Stelle ein fundamentales Rechtsstaatprinzip aushebeln kann.
Das trifft es einmal auf den Punkt. Die Staatsanwaltschaft Köln hat bestätigt, dass die Software eine Fehlerrate von bis zu 90% (!)... weiterlesen.
Ich habe ja letztens über MindTouch Deki gebloggt. Nun geht es mit dem DokuWiki (written in PHP) weiter.
positive Aspekte:
nachteilig:
DokuWiki machte auf mich anfangs einen äußerst guten Eindruck. Ein bisschen hat mich das Konfigurationsmenü abgeschreckt, aber das war noch zu schaffen. Es ist nur seltsam, dass trotz URL-Rewriting das System nicht hübscher wird. Arbeite ich z.B. im... weiterlesen.