mecker. mecker. mecker.

An American Crime

Ich habe mir soeben „An American Crime“ angeschaut. Der Film war mir bis dato unbekannt nun gehört er auch in meinen Horizont. Der Film geht dermaßen unter die Haut, das ist un­glaub­lich. Ich wollte schon nach einer halben Stunde aufhören (ich bin ohne Vorwissen her­an­ge­gan­gen), aber die erste halbe Stunde war noch ver­gleichs­wei­se harmlos.

„An American Crime ist ein Axthieb und schmettert ohne Vorwarnung auf uns nieder. Er reißt sein Publikum aus der scheinbar heilen Welt heraus und zeigt mit einer enormen Intensität, was sich hinter ver­schlos­se­nen Türen abspielen könnte“ (via).

Auch stellt das mal wieder die schulische Lehre in Frage: To­des­stra­fe ist schlecht. Ich bin zwar grund­sätz­lich auch dagegen, aber wer so etwas verbricht, den kann man gar nicht anders bestrafen. Und wieso das ins Blog kommt? Wenn die Tage mal wieder irgendein christ­li­cher Haufen Scheiße bei mir vor­bei­kommt (vor­nehm­lich die Zeugen Jehovas), dann werde ich darauf zeigen:

„Reverend Bill hat immer gesagt: Egal in welcher Situation, Gott verfolgt stets einen Plan. Ich versuche immer noch her­aus­zu­fin­den, was sein Plan war…“ (Sylvia Likens)

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