mecker. mecker. mecker.

Bioinformatik in Jena. Heute: Zellbiologie

Welcher Faktor wirkt nicht an­tia­po­p­to­tisch?

bcl-2, liegt doch auf der Hand. Phonetisch dif­fe­ren­zier­te Begriffe wie Caveolen, Caveolin, Claudin, Caspase, Cathepsine, Calnexin und Clathrin? Kein Thema. E1, E2, E3? Natürlich handelt es sich um Enzyme zur Ak­ti­vie­rung/Kon­ju­ga­ti­on/Ligase bei der Ub­quit­i­nie­rung. Ran(GTP), RanGAP und RanGEF binden natürlich nicht direkt an die NLS bzw. NES, dafür gibt es ja lo­gi­scher­wei­se Importinα/Importinβ respektive Exportin-1. Uni­di­rek­tio­na­lität, versteht sich ja von selbst.

Dass COPI und COPII logisch verkehrt herum sind, ist belanglos. Dass Proteine in Mi­to­chon­dri­en über TIM, TOM, OXA und SAM trans­por­tiert werden, weiß sogar meine kleine Schwester. F-Aktin, G-Aktin, Ac­t­in­fil­amen­te, Mi­kro­tu­bu­li, In­ter­me­di­är­fil­amen­te, Tre­ad­mil­ling, Myosine, MTOC, γ-Tubulin, Kinesine und Dyneine? Ist doch einfach! Klar, dass Tight junctions Occuline und Claudine enthalten, Ad­hä­si­ons­kon­tak­te und Desmosomen einen Cadherin-Kontakt ergeben und focal adhesions sowie He­mi­des­mo­so­men typische Strukturen für den Integrin-Kontakt sind. Cyclin D -> CDK4/6, Cyclin E -> CDK2, Cyclin A -> CDK2 ist of­fen­sicht­lich.

Und sowieso sollte man mal Ab­kür­zun­gen für:

einführen. Also. Studiere JETZT Bio­in­for­ma­tik und damit Zell­bio­lo­gie an der FSU Jena. Es erwarten dich mehr als 460 Folien mit allerlei Hin­ter­grund­wis­sen zu dieser kurzen Zu­sam­men­fas­sung.

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