mecker. mecker. mecker.

OS X: eine Serie von Facepalms, Teil 1

Finder cut'n'paste

So schlimm, wie ich über OS X immer herziehe, ist es eigentlich gar nicht. Man muss halt mit seinen An­sprüchen quasi her­un­ter­ge­hen und sich eher darüber freuen, was es doch schon kann. Oder auch nicht.

Heute: einen Ordner Ver­schie­ben mittels Cut’n’Paste

Ich habe einen großen Download-Ordner, der immer un­auf­geräumt, mehrere Dutzend Dateien enthält. Von dort aus or­ga­ni­sie­re ich und verschiebe den Ordner/die Datei dann zu seinem/ihrem Platz. Natürlich kann man Sekunden seines sinnlosen Lebens damit verbringen, den Ordner Klicken und zu Ziehen und darauf Warten, dass der Finder die Ordner irgendwann geöffnet hat. Macht richtig Spaß, so bei einer Ver­zwei­gungs­tie­fe von 10.

Deshalb gibt es ja Cut und Paste. Man macht Strg+X und dann Strg+V und dann wird intern ein hübsches mv angewand und fertig. Jaha, habt ihr geglaubt, so ein Feature gibt es unter OS X? Richtig, natürlich nicht! Und wisst ihr, wie man das verteidigt: Simpicity, Data Loss, kein-design-fehler-von-apple-niemals-niemals. Man kann sich sowas aber Skripten. Ja.

m(

ps: aber der Finder kann Cover Flow!!!1!!

blog comments powered by Disqus