Nachdem ich vor einiger Zeit vom völlig untauglichen Akregator (zumindest bis 4.4.0) zu Liferea gewechselt bin, war das ja eine völlig neue Art des Feed-Erlebens. Problem ist nur, dass bei jeder Aktualisierung die Festplatte rattert als ob ich gerade unter Windows defragmentiere. Pro aktualisierten Feed defragmentiert die Festplatte für zwei bis drei Sekunden. Beim Neustart am nächsten Tag geht das schon mal ordentlich ab.
Aber es gibt Abhilfe. Es gibt für Arch Linux nämlich eine AUR-Version, die einen ext4-Patch bereithält, was die andauernden Schreibprozesse mindert (und im Gegenzug die Inkonsistenz nach einem Stromausfall erhöht): liferea-ext4.
Danach muss man nur... weiterlesen.
Seit gestern 22:00 Uhr ist die neue KDE-Version 4.5 im extra-Repositoriy von Arch Linux verfügbar (danke an cn für diesen Hinweis). In den News steht, dass eine Mittellösung gefunden wurde: kdepim wird zwar als 4.5 ausgeliefert, beinhaltet aber noch Version 4.4.5.
Die neue Release fühlt sich angenehm stabil an. Es hängt weniger und die Reaktionszeiten sind etwas gemindert worden, aber sehr viel mehr auch nicht. Dafür haben sie das Thema allgemein etwas dunkler gehalten und Blur (aka Unschärfe) implementiert. Sachen, die keiner braucht, aber toll aussehen:
Konqueror soll auch Webkit (kwebkitpart) nutzen können; aktivieren kann man das... weiterlesen.
Seit sechs Tagen ist KDE 4.5 draußen. Seltsamerweise ist es immer noch nicht in den Repositories, was mich wundert, denn 4.4 war zwei Tage später verfügbar.
Die neue Release enthält hauptsächlich:
Das ist nur die halbe Wahrheit. 4.5 enthält auch einen unfertigen kdepim (Kontact) und diverse
grobe Schnitzer, sodass
Gentoo KDE 4.5 erst ab Version 1 (4.5.1) in die offiziellen Repos nehmen wird – bei Arch wird das dann wohl auch so sein.
Das sieht derzeit... weiterlesen.
Ich wollte heute „mal eben“ Ubuntu Studio installieren, hab mir schnell den Torrent gezogen und gebrannt. So, es gibt von Ubuntu Studio nur eine alternate-Variante, aber das stört mich nicht weiter. Hab immerhin ein Arch Linux laufen.
Mal kurz meine Rechnerkonfiguration: 2x 400 GiB Festplatten im Hardware- aka Fakeraid eines Silicon Images Controllers (Grafikkarte blockiert 3 von 4 SATA-Anschlüssen) und eine weitere 500er als Standalone.
Bootet wunderbar, erkennt meine RAIDs und lässt mich diese konfigurieren. Ich wähle
sil_ajbgdcbjfhcd6 aus und lasse es als jfs formatieren. Zack, roter Hintergrund: Formatieren fehlgeschlagen. Fehlerdiagnose mit Windows-Aussagekraft. Na gut, könnt... weiterlesen.
Inzwischen habe das SheevaPlug seit über einem halben Jahr und kann nun quasi einen Erfahrungsbericht darüber schreiben. Wofür ist das Teil zu gebrauchen, was geht damit nicht und brauch man es überhaupt?
Ich selbst nicht viele Dienste laufen. Das Teil pendelt so bei 5-10% CPU-Nutzung her, erzeugt eine Last von 0.3 und eine RAM-Auslastung von 30% (149 MiB).
Wird erzeugt von:
Mein SheevaPlug hat ja ein Debian Squeeze (Testing) im NAND – 512 MiB – und das ist da schon ganz... weiterlesen.
Ich plane ja einen Header in mein Blog einzupflegen; so in etwa wie hier. Allerdings nicht solche alten Bilder, sondern eher etwas Ansehnlicheres. Inzwischen bin ich bei bing.com, dem Picture of the Day angelangt (via cmur2).
Wir gehen zunächst auf http://bing.de/ und werden auf http://bing.com/?cc=de weitergeleitet, denn wir kommen ja aus Deutschland. Dort sehen wir schon: das ist JavaScript-only. Nicht verzagen, Google fragen: Extract Bing.com Wallpapers. Genau das wollen wir haben. Sieht ziemlich einfach aus:
curl -s 'http://www.bing.com/?cc=de' | grep -oE '\\/fd.+\.jpg'
# \/fd\/hpk2\/MachuPicchu_DE-DE609064060.jpg
Wenn wir davon die Backslashes entfernen, können wir damit prima... weiterlesen.
Inzwischen wurde mein kleiner vServer freigeschaltet, von dem letztens berichtet habe. Der DNS-Eintrag nach blog.posativ.org löst auch schon zum vServer auf. Darauf läuft jetzt ein Debian Squeeze in der 32-Bit Ausführung.
Da der Server nun produktiv genutzt wird, brauche ich eine relativ identische Arbeitsumgebung wie auf dem Server und weil dort irgendein „Debian Minimal 6.0“ verwendet wird – ein Eigenbau des Virtualisierers – das ich leider nicht direkt installieren kann, habe ich mich nach der minimalen Installation eines Debian Testing (Netzwerk-Installation) umgeschaut und die auch recht schnell gefunden: Daily build #1 for i386.
Dazu habe... weiterlesen.
Ja, das muss sein. Teilweise ist KDE sowas von absolut sinnfrei konzipiert, das ist die sanft ausgedrückte Variante. Behindert „hat besondere Bedürfnisse“ trifft es aber besser.
Emailverschlüsselung mit KMail ist grundsätzlich schon einmal möglich (hey!), allerdings sollte man es sofort richtig einrichten. Denn sobald es ans Debuggen geht, darf man wieder von vorne anfangen. Denn KMail ist so freundlich, und ermöglicht einem das Debuggen von gpg, indem es einige Zeilen in die .conf bei gpg und dem gpg-agent schreibt. Natürlich wird dabei nicht nach Versionen unterschieden, wer könnte den auf die Idee kommen, dass Software sich ändert? Das wäre... weiterlesen.