Mit dem neuen Clienten hat es angefangen: Der Welt-Tab wurde entfernt. Das ist beim Testen der Version Affoltern zunächst nicht aufgefallen, da sich dort einzig um die fehlenden Ordner-Icons gesorgt wurde.
Mit der „Welt“ fällt weg: neue Items in den Kategorien: Bilder, Videos, Musik und Anderes (Zuordnung der unbekannten Dateiendungen). Zudem konnten noch besonders aktive Gruppen und User im Zeitraum von Heute, Woche, Monat und Jahr betrachtet werden.
Die Suche in der „Welt“ entfällt ebenfalls; darüber wird sich zunehmend auch beklagt. Immerhin konnte man damit effizient nach Dateien suchen. Google und Co indizieren die internen Strukturen von Wuala nämlich nur... weiterlesen.
Und wieder ist ein Jahr vorbei, wieder mit haarsträubenden Änderungen – nur besser.
Wuala hat eine neue GUI bekommen. Das wurde auch langsam mal Zeit. Bisher sah das immer noch etwas Windows XP-like aus. Hab ja schon drüber gebloggt. Gibt auch schon ein Einsteigervideo und einen offiziellen Blogeintrag
Neben den Äußerlichkeiten gibt es aber noch etwas tolles: case-sensitive und mehr Dateinamenzeichen. Früher (tm) war Wuala mit den Dateinamen auf Windows' Standard beschränkt, zum Nachteil aller richtigen Betriebssysteme. Nun kann da jedes Zeichen rein außer / und \.
Seit gestern kann hier eine Vorabversion (Beta der Beta?) von Wuala „Affoltern“ heruntergeladen werden. Empfohlen ist, einen Test-Account zu nutzen – aber hey, no risk no fun.
oder so ähnlich. Anders kann ich mir die interessante Farbkombination nicht erklären. Ob damit neue Zielgruppen angesprochen werden?
So wie auf dem Screen sehen alle Ordner aus. Einzig Dateien haben noch ihr Vorschaubildchen. Das ist ein sehr gewagter Schritt – immerhin ist bei großen Gruppen die Navigation einzig dank Vorschaubildchen möglich.
Ein Voting läuft derzeit.
Mit der neuen Release (in den nächsten... weiterlesen.
Es gibt zwar das offizielle FAQ, die ist aber so überfüllt, dass man es eher als Handbuch bezeichnen könnte. Daher liste ich mal ein paar wirklich häufiger gestellte Fragen zu komplexeren Themen innerhalb Wualas. Ich werde das ab und an mal aktualisieren/korrigieren (Achtung: keine Gewähr auf Korrektheit).
Wuala nutzt zur Verschlüsselung einer Datei immer den gleichen Schlüssel. Das heißt, dass ein Linux-Image immer bitgleich verschlüsselt wird. Daraus folgt, dass der Hash für gleiche Dateien identisch ist. Und da die Datenbanken Wualas ausschließlich den Hash als bekannten... weiterlesen.
hier ein kurzer Entwicklungssnapshot von meinem Munin Plugin für Wuala:
Es gibt noch ein Graphen mit den lokal gespeicherten Daten und dem daraus gewonnen Speicher, allerdings hat das noch Darstellungsprobleme. Das ganze läuft seit einigen Tagen stabil und ich plane, das Plugin (geschrieben in Python) in der kommenden Woche zu veröffentlichen.
Wuala läuft nie 100% stabil. Das kann sicherlich jeder Nutzer bezeugen - immerhin ist Wuala eine Software im Beta-Stadium (, die dafür dennoch erstaunlich stabil läuft).
Allerdings ist ein nahezu 100% laufendes Wuala für den Serverbetrieb wichtig, denn sonst erhält man die 100 Gigabyte Speicher nicht - nur, weil sich Wuala mal wieder verabschiedet hat und man nicht die Muße hat, stündlich zu gucken, ob noch alles läuft.
Ich habe seit einigen Wochen ein Python-Skript in Betrieb , dass einen nahtlosen Betrieb von Wuala erlaubt. Dabei wird das Skript mittels python... weiterlesen.
eines der wohl längsten requesteten Features ist nun implementiert worden (nein keine Iphone App): List View aka Detail Ansicht
Ist ziemlich praktisch. Thumbnails werden allerdings nur für Dateien angezeigt, Ordner behalten die Defaultfarben. List View kann mittels Strg + F8 aktiviert werden.
Störend ist allerdings noch, dass die Listenansicht beim Gruppen- und Userprofil mit kürzlich angesehene Dateien zugemüllt ist.
für Linux ist nun FUSE die Standard-FSI. Damit wird NFS endlich abgelöst. Der Umstieg von NFS zu FUSE im Vergleich von jlan zu Dokan lief doch erstaunlich einfacher, rückblickend betrachtet ;)
Dokan ist inzwischen die... weiterlesen.
der Header im Wuala Interface wurde nun entfernt. Dadurch erhält der Nutzer etwas mehr Sicht auf seine Dateien, ohne von Eigenschaften und Bildern abgelenkt zu werden:
Andererseits fällt damit das direkte Betrachten des eigenen Profils weg. Ich finde es dennoch ziemlich nützlich, wenn man keinen 24 Zoll (oder größer) Bildschirm hat. Außerdem wirkt der Gesamteindruck vom Clienten nicht mehr so altbacken.
Ein Teil der Community fand diesen Schritt allerdings nicht so schön.
Dokan hat unter Windows 7 ein Update erfahren, dass zunächst unter x64 einen Bluescreen erzeugte und danach vorerst für zwei Tage deaktiviert wurde -... weiterlesen.