So, ich mache demnächst eine kleinere Serie mit diversen Belangen zu Wuala.
Darunter fällt alles, was man für den Alltag mit Wuala gebrauchen kann.
Sehr häufig gefragt, was darf ich löschen um einen gewünschten Effekt zu erzielen, ohne dass Wuala schaden nimmt:

Unter Windows befindet sich Wuala in C:\Dokumente und Einstellungen\$USER\Application Data\Wuala
Also: Wenn ich migrieren will, dann ist das Wichtigste überhaupt die Machine.dat und danach die Fragmente. Den Cache sollte man, vor allem wenn man viel hochlädt, auch alle zwei, drei Wochen leeren, um nicht die gesamten Fragmente der hochgeladenen Dateien zu haben
Wualas momentaner Dialog für Ordnericons lässt den User nur ein Bild-(ausschnitt) im Verhältnis von 1:1 erstellen. Das jedoch lässt sich mit etwas Geschick umgehen:
Da die Wuala-Suche bei > 100.000 möglichen Files unbrauchbar ist, weiß jeder. Daher bedient man sich der Filesystemintegration und lässt sich einfach diese indizieren.
Eine ausführliche Beschreibung unter Windows XP/Vista habe ich schon hier geschrieben. Für MacOSX weiß ich nichts und unter Linux ist es entweder über die Dienste Strigi oder Beagle möglich.
Unter Linux sollte man für das Indizieren auch die NFS Mountpoint Parameter modifizieren:
nfs defaults,users,noauto,rsize=8192,wsize=8192,timeo=60,acregmin=10,noac,intr,nolock,soft
Mit diesen Werten habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Hierzu sollte angemerkt werden, dass diese Art des Schummelns sicherlich noch längere Zeit funktionieren wird, es aber auch bei exzessiven Gebrauch vor allem bei einer schwachen Internetleitung dem Wualanetzwerk deutlich schaden wird.
Zwar ist der entstehende Traffic durch Speichertauschen relativ (tm) gering, dennoch ist eine DSL 6000 Leitung von Upload von 2-3 Wualas vollständig ausgelastet. Es bringt niemanden etwas, hunderte Terrabytes in Wuala zu haben, aber nur eine Downloadgeschwindigkeit von 5-10KB/s.