Und weiter geht's:
Der Standardweg über die wuala.exe bietet nur eine geringe Anzahl an optionalen Argumenten. So kann über "C:\Programme\Java\jre6\bin\javaw.exe" -Xms50m -Xmx1024m -ea -XX:+HeapDumpOnOutOfMemoryError -XX:MaxHeapFreeRatio=30 -XX:MinHeapFreeRatio=10 -jar "C:\Dokumente und EinstellungenUSER\Anwendungsdaten\Wuala\Roaming\Wuala.exe"
bzw.
"C:\Program Files\Java\jre6\bin\javaw.exe" -Xms50m -Xmx1024m -ea -XX:+HeapDumpOnOutOfMemoryError -XX:MaxHeapFreeRatio=30 -XX:MinHeapFreeRatio=10 -jar "C:\Documents and Settings\USER\Application Data\Wuala\Roaming\Wuala.exe"
ein eigener Parameter für die Größe des Arbeitsspeicher angegeben werden (-Xmx1024m in diesem Falle 1024MiB), Danke an Passer.
Das Ganze kann man wahlweise in eine Batch-Datei (wuala.bat) oder manuell in die Kommandozeile eintippen. USER muss natürlich individuell angepasst werden.
Im übrigen lässt sich der Linux-Loader unter Windows mit den ähnlichen Argumenten oben starten, Info von rdirect) . Jede Anweisung geht nur über eine Zeile, Umbruch nur wegen der begrenzten Blogbreite
Unter Linux funktioniert bekanntlichermaßen das Hochladen von Dateien nicht über Drag&Drop, sondern über den umständlichen Weg
Datei -> Ordner/Datei hochladen.
Allerdings ist es möglich, Drag&Drop via Copy&Paste zu realisieren:
Die Ordner/Dateien selektieren, Strg+C und Str+V in den Clienten und voilá. Aus dem Clienten heraus hingegen funktioniert das Drag&Drop.