Seit gestern 22:00 Uhr ist die neue KDE-Version 4.5 im extra-Repositoriy von Arch Linux verfügbar (danke an cn für diesen Hinweis). In den News steht, dass eine Mittellösung gefunden wurde: kdepim wird zwar als 4.5 ausgeliefert, beinhaltet aber noch Version 4.4.5.
Die neue Release fühlt sich angenehm stabil an. Es hängt weniger und die Reaktionszeiten sind etwas gemindert worden, aber sehr viel mehr auch nicht. Dafür haben sie das Thema allgemein etwas dunkler gehalten und Blur (aka Unschärfe) implementiert. Sachen, die keiner braucht, aber toll aussehen:
Konqueror soll auch Webkit (kwebkitpart) nutzen können; aktivieren kann man das... weiterlesen.
Seit sechs Tagen ist KDE 4.5 draußen. Seltsamerweise ist es immer noch nicht in den Repositories, was mich wundert, denn 4.4 war zwei Tage später verfügbar.
Die neue Release enthält hauptsächlich:
Das ist nur die halbe Wahrheit. 4.5 enthält auch einen unfertigen kdepim (Kontact) und diverse
grobe Schnitzer, sodass
Gentoo KDE 4.5 erst ab Version 1 (4.5.1) in die offiziellen Repos nehmen wird – bei Arch wird das dann wohl auch so sein.
Das sieht derzeit... weiterlesen.
Ja, das stimmt so.
Allerdings ist das vorinstallierte Ubuntu der schlechteste Ausgangspunkt, den man sich wohl denken könnte:
Das Gute ist: Es gibt ein Tool, da macht man quasi zwei Klicks, und schon sind alle genannten Punkte in einem Rutsch erledigt.
Gestern habe ich ja schon den ersten Einblick geschildert.
Heute hab ich noch kurz weitergemacht, teils mit erfreuten Ergebnissen, teilweise etwas schlechten.
Nirgends habe ich eine vollständige Liste der möglichen Pakete gefunden. Nirgends.
Daher habe ich einmal apt-get update samt apt-cache pkgnames gemacht und nun eine vollständige Liste aller Pakete, die am 25.12.2009 bereits im Repository waren:
10:32:56::# apt-cache pkgnames
--> http://posativ.org/blog/files/linux/sheevaplug/all-packages.txt
10:35:03::# apt-cache stats
Total package names: 32956 (1318k)
Normal packages: 25053
Pure virtual packages: 250
Single virtual packages: 2200
Mixed virtual packages: 240
Missing: 5213
10:35:25::# cat /etc/apt/sources.list
deb http://ports.ubuntu.com jaunty main restricted universe... weiterlesen.Tja, wie beginnt man diesen Blogpost nicht prahlend?
Ich habe vom Weihnachtsmann etwas aus England erhalten:
Marvells SheevaPlug
Wenn jetzt jemand denkt "Hää, wasn das?":
Ein SheevaPlug ist ein headless Server für den Betrieb zu Hause. Bei maximal 11 Watt mit angeschlossener USB-Festplatte, samt Ethernet und Flash Karte unter Volllast. Soviel brauchen manche High-End Rechner, wenn sie angeblich "aus" sind.
Nutzen kann man das z.B. für: Wuala, IRC-Bouncer, Fileserver, Torrent und Webserver.
Um jetzt nicht wiederzukauen, was andere Blogs bereits gepostet haben, nur eine kurze Übersicht: