Inzwischen habe das SheevaPlug seit über einem halben Jahr und kann nun quasi einen Erfahrungsbericht darüber schreiben. Wofür ist das Teil zu gebrauchen, was geht damit nicht und brauch man es überhaupt?
Ich selbst nicht viele Dienste laufen. Das Teil pendelt so bei 5-10% CPU-Nutzung her, erzeugt eine Last von 0.3 und eine RAM-Auslastung von 30% (149 MiB).
Wird erzeugt von:
Mein SheevaPlug hat ja ein Debian Squeeze (Testing) im NAND – 512 MiB – und das ist da schon ganz... weiterlesen.
Inzwischen wurde mein kleiner vServer freigeschaltet, von dem letztens berichtet habe. Der DNS-Eintrag nach blog.posativ.org löst auch schon zum vServer auf. Darauf läuft jetzt ein Debian Squeeze in der 32-Bit Ausführung.
Da der Server nun produktiv genutzt wird, brauche ich eine relativ identische Arbeitsumgebung wie auf dem Server und weil dort irgendein „Debian Minimal 6.0“ verwendet wird – ein Eigenbau des Virtualisierers – das ich leider nicht direkt installieren kann, habe ich mich nach der minimalen Installation eines Debian Testing (Netzwerk-Installation) umgeschaut und die auch recht schnell gefunden: Daily build #1 for i386.
Dazu habe... weiterlesen.
Mein Vertrag mit hosteurope läuft aus und obwohl ich mit dem Paket vollkommen zufrieden bin, so habe ich den Vertrag gekündigt. Ich hatte folgende Dienstleistungen (für günstige 2,99 €/Monat):
ist ja eines dieser Buzzwörter der letzten Jahre. Der Hype lässt auch kein bisschen nach... Ich bekomme also einen virtuellen root-Server, d.h. ich bin root auf meinem eigenen Betriebssystem und kann machen und... weiterlesen.
Wuala läuft nie 100% stabil. Das kann sicherlich jeder Nutzer bezeugen - immerhin ist Wuala eine Software im Beta-Stadium (, die dafür dennoch erstaunlich stabil läuft).
Allerdings ist ein nahezu 100% laufendes Wuala für den Serverbetrieb wichtig, denn sonst erhält man die 100 Gigabyte Speicher nicht - nur, weil sich Wuala mal wieder verabschiedet hat und man nicht die Muße hat, stündlich zu gucken, ob noch alles läuft.
Ich habe seit einigen Wochen ein Python-Skript in Betrieb , dass einen nahtlosen Betrieb von Wuala erlaubt. Dabei wird das Skript mittels python... weiterlesen.
Ja, das stimmt so.
Allerdings ist das vorinstallierte Ubuntu der schlechteste Ausgangspunkt, den man sich wohl denken könnte:
Das Gute ist: Es gibt ein Tool, da macht man quasi zwei Klicks, und schon sind alle genannten Punkte in einem Rutsch erledigt.
Gestern habe ich ja schon den ersten Einblick geschildert.
Heute hab ich noch kurz weitergemacht, teils mit erfreuten Ergebnissen, teilweise etwas schlechten.
Nirgends habe ich eine vollständige Liste der möglichen Pakete gefunden. Nirgends.
Daher habe ich einmal apt-get update samt apt-cache pkgnames gemacht und nun eine vollständige Liste aller Pakete, die am 25.12.2009 bereits im Repository waren:
10:32:56::# apt-cache pkgnames
--> http://posativ.org/blog/files/linux/sheevaplug/all-packages.txt
10:35:03::# apt-cache stats
Total package names: 32956 (1318k)
Normal packages: 25053
Pure virtual packages: 250
Single virtual packages: 2200
Mixed virtual packages: 240
Missing: 5213
10:35:25::# cat /etc/apt/sources.list
deb http://ports.ubuntu.com jaunty main restricted universe... weiterlesen.Tja, wie beginnt man diesen Blogpost nicht prahlend?
Ich habe vom Weihnachtsmann etwas aus England erhalten:
Marvells SheevaPlug
Wenn jetzt jemand denkt "Hää, wasn das?":
Ein SheevaPlug ist ein headless Server für den Betrieb zu Hause. Bei maximal 11 Watt mit angeschlossener USB-Festplatte, samt Ethernet und Flash Karte unter Volllast. Soviel brauchen manche High-End Rechner, wenn sie angeblich "aus" sind.
Nutzen kann man das z.B. für: Wuala, IRC-Bouncer, Fileserver, Torrent und Webserver.
Um jetzt nicht wiederzukauen, was andere Blogs bereits gepostet haben, nur eine kurze Übersicht: