mecker. mecker. mecker.

Acrylamid 0.3 – yet another static blog compiler

Ich freue mich, heute endlich Version 0.3 meines statischen Blog-Compilers “Acrylamid” zu ver­öf­fent­li­chen (ehemals lilith). Einiges getan, so nutze ich HTML5 als Layout-Grundlage, habe eine neue Artikel-Ansicht und allerlei De­tail­ver­bes­se­run­gen im System selbst, ein kurzer Auszug:

Profiling Memory and CPU Time of Python Programs on OS X

As a result of my last per­for­mance im­prove­ments to acrylamid I was not able anymore to measure the memory used via Activity Monitor. I can measure cpu time in many different ways using time or python’s neat -m cProfile -s cumulative argument in front of my real program call, but I don’t know any way to measure memory of fast ending ap­pli­ca­tions.

Memory Profiling

The first fact I found is that python has no ca­pa­bil­i­ties of profiling and BSD’s version of time had no memory statistics support (seems, linux version can do this). But there’s an App… erm tool for that: valgrind. Using it with OS X’ default python weit­er­lesen.

lilith – der Plan zur Weltherrschaft

Ich entwickle lilith derzeit recht aktiv weiter. Neben so hübschen Sachen wie MathML ist es jetzt auch ei­ni­ger­maßen fehlerfrei. Da waren ein paar echt grobe Schnitzer drin, dass ich erstaunt war, wie gut es dennoch lief. Aber der Teufel steckt ja be­kannt­lich im Detail.

multilang support

Habe ich auf Wunsch im­ple­men­tiert, wenn auch ru­di­men­tär und noch nicht für Syn­di­ca­ti­on. Multilang sieht man hier in diesem Post. Er rendert alles, was nicht zur primären Sprache gehört, in ein eigenes File und ich erhalte Links für mein Template.

Hab das Feature auch ei­ni­ger­maßen gut do­ku­men­tiert und es funk­tio­niert schon echt gut. Nebenbei habe ich noch ein kleines Projekt angefangen, was wir ähnlich wie wei­ter­le­sen.

lilith – yet another blog rewrite

Doch schon. Sechs Monate später als erwartet. Hatte ja dieses klit­ze­klei­ne Problem, mein Projekt lilith (Backend meines Blogs) war nahezu fertig und ich kannte damals noch nicht die wun­der­ba­ren Vorteile eines Dis­tri­bu­ted Version Control Systems und damit GitHub. Nunja, die „paar” Stunden Arbeit waren weg. Aber genug geweint, jetzt gibt es endlich ein komplett re­mas­ter­tes lilith.

Was diese neue Version nun kann:

lilith 0.1 – Initial Release

Vor ein, zwei Wochen habe ich klamm­heim­lich lilith ver­öf­fent­licht. lilith ist ein Blogsystem á la WordPress, ge­schrie­ben in Python und basiert auf reinen Text­da­tei­en. Mein Blog selbst nutzt seit Ende Juli lilith und läuft ziemlich rund, wie ich finde.

lilith ist benannt nach dem weiblichen Haupt­cha­rak­ter in Samsas Traums’ Konzept-Alben „Die Liebe Gottes“ und „Tineoidea oder: Die Folgen einer Nacht“. Letzteres ist wirklich emp­feh­lens­wert.

Features

lilith ist mit der Pro­gram­mier­spra­che Python in knapp 1100 Zeilen ge­schrie­ben. Derzeit einzig unter 2.6 getestet ist es ver­gleichs­wei­se schnell. Aufruf der Hauptseite in ca. 220 ms und Di­rekt­auf­ruf eines Beitrags in 130 ms (CGI). Ich weiß jetzt nicht genau, wie schnell WordPress ist, wei­ter­le­sen.

lilith - eine Einführung

Wie ver­spro­chen gibt es nun mehr über lilith. Ich hatte ja mal kurz erwähnt, wieso, weshalb und warum ich mich für eine neue Software ent­schie­den habe – von mir selbst entworfen. Hier mal ein paar Grund­in­for­ma­tio­nen.

Wie PyBlosxom…

PyBlosxom ist nicht schlecht. Gerade das Konzept hat mir zugesagt: keine Datenbank, keine We­bo­b­er­flä­che zum Editieren und gute Er­wei­ter­bar­keit. Leider ist letzteres sehr schwierig gewesen, da die Do­ku­men­ta­ti­on hoff­nungs­los veraltet ist und auch so die API sehr um­fang­reich ist (was nachteilig wie vorteilig sein kann).

Hier mal eine Liste der Features, die ich sinnvoll fand (Version 1.43):