mecker. mecker. mecker.

Das neue schlechte iPad

Seit ein paar Tagen ist ja wieder das neue iPad (formerly known as iPad 3) ein Hype, dabei hat es das dieses Mal nicht verdient. Dass das iPad damals™ visionär war, müssen auch Fandroids einsehen, das iPad 2 ist ebenso ein ex­zel­len­tes Produkt. Aber was ist das neue iPad? Das ist ein Stück Scheiße Beta-Hardware:

Nein, Apple ist schlecht!

Seit schon über acht Monaten habe ich ein MacBook Pro. Nein, ich bin keiner dieser Fanatiker. Ich brauche nicht jedes iGerät und ich kann Apple auch kri­ti­sie­ren. Niemand ist perfekt, auch Apple nicht. Aber das ändert nichts daran, dass Apple de facto sowohl im Com­pu­ter­be­reich als auch im Mobilen mindestens zwei Jahre voraus ist. Und diese Tatsache will man Apple einfach nicht gönnen.

Mein MacBook Pro war übrigens kaputt. Am Bildschirm gab es über die Zeit eine gelbe Ver­fär­bung. Da war wohl etwas Kleber aus­ge­lau­fen, sowas kann vorkommen. Wie lange hat die Reparatur gedauert? 45 Minuten! Eine drei­vier­tel Stunde. Ohne, dass ich den Kas­sen­be­leg brauchte, keine Kom­pli­ka­tio­nen. Eine eine drei­vier­tel wei­ter­le­sen.

Tagebuch: Es gibt kein Entkommen! (another Apple rant)

Es ist so entgültig, dass ich nun doch eine Kategorie für OS X eröffne. Nicht nur die Software ist eine Blackbox, nein die wun­der­schö­ne Hardware auch. Dabei hatte ich gehofft, dass diese olle Mainstream-Dis­tri­bu­ti­on Ubuntu und mein Lieb­lings­de­ri­vat Kubuntu problemlos auf dem MacBook Pro 6.2 läuft (sieht gut aus oder?), aber das geht ja gar nicht. Nachdem dieser absolut unfähige grafische Installer schon 10 Minuten zum Par­ti­tio­nie­ren braucht, hat er natürlich verkackt, GRUB gescheit in die Partition zu in­stal­lie­ren. Ubuntu zu in­stal­lie­ren, macht ja sowieso immer einen Hei­den­spaß, dauert länger als ‘ne Arch Linux In­stal­la­ti­on, ist unter Windows-Niveau und allgemein ein schlechter Versuch der Welt­herr­schafft. Nun gut, Kubuntu wei­ter­le­sen.

Eine unbegründete Abneigung gegen Apple

Ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines MacBook Pros. So mit 15-Zoll, wenig Fest­plat­ten­spei­cher, für Studenten reduziert und dennoch sauteuer. Kennt ja der eine oder andere. An sich war der Kauf nicht schlecht. Aber ich hasse Apple. Fast so sehr wie Microsoft. Eigentlich ist es gleich­wer­tig, aber da Apples OS X eine Bash bietet, hasse ich Windows etwas mehr als OS X. Wieso ich das schon nach einer Woche behaupten kann? Ganz einfach, OS X ist einfach scheiße. Das fängt ja schon damit an, dass ein Terminal-Emulator nicht beendet, wenn man Strg+D macht. Ja nein, ich will das Fenster unbedingt offen haben mit dem Text: Prozess wei­ter­le­sen.

Das Elend mit Freeware

Als ich gut einen Monat nur Internet via iPhone Tethering hatte, ist mir bewusst geworden, wie sehr einen Microsofts Windows be­vor­mun­det. Wenn ich meinen Linux Desktop starte, so benötigt der per se erst einmal keine aktive In­ter­net­ver­bin­dung. Sofern eine besteht, kümmert ihn das trotzdem nicht.

Nicht so Windows. Wer au­to­ma­ti­sche Updates aktiv hat, der wird sein Volumen schnell über­schrei­ten. Überhaupt was da alles geupdated werden will. Eine vanilla Windows-In­stal­la­ti­on mit Adobe Flash, Java und Windows höchst­per­sön­lich will sich am liebsten täglich ak­tua­li­sie­ren und dabei den Nutzer vollkommen in­di­vi­du­ell nerven. Zentrale Pa­ket­ver­wal­tung? So ein Rück­schritt!1 Dabei ist es so gesehen ziemlich gleich, ob man ak­tua­li­siert. Da hilft es wei­ter­le­sen.