mecker. mecker. mecker.

Redmine (+sqlite3) + Lighttpd + Thin

Heute mal eine Rarität. Während das Internetz zu 99% An­lei­tun­gen zu Apache + Redmine + Passenger und zu einem großen Anteil (1%) auch Redmine + nginx + Mongrel/Thin im Angebot hat, habe ich auf diese Bloatware Apache keinen Bock und finde die Be­nut­zer­do­ku­men­ta­ti­on von nginx… erm… etwas dünn (faktisch null). Nun habe ich wohl merk­wür­di­ge Vor­stel­lun­gen, aber ich find’ lighttpd wirklich hübsch.

Redmine kennt man ja derweil, das ist auch so eine Bloatware, die auf einer Bloatware läuft, deren In­ter­pre­ter auch Bloatware Scheiße ist. Ach, und als häufig genutzte Da­ten­bank­ba­ckends kommen noch leicht­ge­wich­ti­ge, re­la­tio­na­le Da­ten­ban­ken wie MySQL und PostgreSQL hinzu. Sqlite3 wei­ter­le­sen.

Debian. Ich hasse dich.

Meine Server laufen alle mit Debian. Debian Squeeze, das einzige OS, das Software mitliefert, die noch älter als die bei OS X ist. Debian, dem wun­der­bars­ten OS aller Zeiten. Aber mal ehrlich. DEBIAN IST DRECK!

Ich kann es absolut nicht nach­voll­zie­hen, was alle an diesem be­hin­der­ten APT finden. Das Teil ist ein FAIL! Es dient der au­to­ma­ti­schen Dependency-Auflösung, aber wie oft brauche ich denn diese übelste Dependency-Auflösung, wenn ich eh nur ein Repository nutze – nämlich das von Debian. Und sollte ich nur kurz auf die Idee kommen, mal ein anderes ein­zu­bin­den, dann sollte ich schnells­tens das komplette System sichern. Denn eins steht fest: einmal apt-get install/upgrade aus­ge­führt und wei­ter­le­sen.

SheevaPlug nach einem halben Jahr

Inzwischen habe das SheevaPlug seit über einem halben Jahr und kann nun quasi einen Er­fah­rungs­be­richt darüber schreiben. Wofür ist das Teil zu gebrauchen, was geht damit nicht und brauch man es überhaupt?

Wofür ist das Teil zu gebrauchen

Ich selbst nicht viele Dienste laufen. Das Teil pendelt so bei 5-10% CPU-Nutzung her, erzeugt eine Last von 0.3 und eine RAM-Auslastung von 30% (149 MiB).

Wird erzeugt von:

Mein SheevaPlug hat ja ein Debian Squeeze (Testing) im NAND – 512 MiB – und das ist da schon ganz schön eng. Es kommt halt allerhand Zeug zusammen (Dependency Hell), wenn man die Sachen von oben wei­ter­le­sen.