mecker. mecker. mecker.

Dateiaustausch zwischen Windows und Mac

Man darf sich vorstellen. Eine Zweier-Wohn­ge­mein­schaft, zwei Nerds und ein, nein zwei Router. Folgendes Setup. Alles, was per WLAN zugreift, ist per se schon einmal unsicher und wird daher nicht prio­ri­siert behandelt, alles was per LAN läuft, hat eine MAC-Adressen-Sperre. Dass das irgendwie etwas über­trie­ben ist für eine Zweier-WG, muss ich hier nicht erwähnen. Nachdem nun meine MAC-Adresse frei­ge­ge­ben wurde, konnte es losgehen. Es standen circa 50 GiB von mir und 30 GiB von der Gegenseite an.

Vieles bei Apple ist ja irgendwie durchdacht. Aber dieses FileVault hat mehr Kanten als man sich erträumen kann. Ich habe in Erinnerung, es ist eine trans­pa­ren­te Encryption. Nun gut, wei­ter­le­sen.

Wieviel sind meine Telefonnummern wert? 9 Cent!

Was ist derzeit die Top1-App im AppStore? WhatsApp. Kostenlos SMS an jene ver­schi­cken, die die App auch nutzen. Auf Wunsch kann WhatsApp aus meinem Kon­takt­buch alle Te­le­fon­num­mern samt Adressen haben, um auf den eigenen Servern zu schauen, wer WhatsApp noch benutzt. Nun ja. Nicht auf Wunsch. Es ist Pflicht, denn sonst kann die App nicht genutzt werden. 0,99 Euro umsonst ausgegeben.

Was habe ich getan? Natürlich – ein Kumpel von mir hat nun auch ein be­scheu­er­tes iPhone 3G und mir von der coolen App erzählt. Naja, so cool ist die App nun auch nicht. Nutzt auch diese üblichen Push-No­ti­fi­ca­ti­ons, die ich mir auch selbst per Prowl wei­ter­le­sen.

Eine unbegründete Abneigung gegen Apple

Ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines MacBook Pros. So mit 15-Zoll, wenig Fest­plat­ten­spei­cher, für Studenten reduziert und dennoch sauteuer. Kennt ja der eine oder andere. An sich war der Kauf nicht schlecht. Aber ich hasse Apple. Fast so sehr wie Microsoft. Eigentlich ist es gleich­wer­tig, aber da Apples OS X eine Bash bietet, hasse ich Windows etwas mehr als OS X. Wieso ich das schon nach einer Woche behaupten kann? Ganz einfach, OS X ist einfach scheiße. Das fängt ja schon damit an, dass ein Terminal-Emulator nicht beendet, wenn man Strg+D macht. Ja nein, ich will das Fenster unbedingt offen haben mit dem Text: Prozess wei­ter­le­sen.

iPhone 3G – aus Sicht eines pessimistischen Linux-Users

Ich besitze seit inzwischen fast drei Monaten ein iPhone 3G – hab ich mal kurz erwähnt. Geerbt von meinem Vater, über zwei Jahre alt und daher wunderbar simlock-frei. Nun mal ein kleiner, vollkommen über­flüs­si­ger Er­fah­rungs­be­richt.

Man sollte das Gerät als Handy betrachten. Ist immerhin eins. Auch wenn ich anfangs sehr oft iPhone gesagt habe, bemühe ich mich seit Kurzem, es einfach Handy zu nennen. iPhone wäre eine Un­ter­s­tüt­zung für Apples iWahn, den ich absolut nicht abkann.

Das Handy hat eine ziemlich gute Sprach­qua­lität, verglichen mit einem 23€ Handy von Samsung. Die ist sogar so gut, dass man in der Tief­kühl­ab­tei­lung von Kaufland (das ist ein übelster Fa­ra­day­scher Käfig), wei­ter­le­sen.

Das iPhone und das Tethering

Ein­stel­lun­gen im iPhone

Wohl wich­tigs­ter Schritt ist die Ak­ti­vie­rung des Tetherings im iPhone. Mit iOS 4.1 ging das bei mir, indem ich die Eingaben für „Mobile Daten“ in „In­ter­net-Te­the­rin­g“ ein­ge­tra­gen habe (in Ein­stel­lun­gen -> Netzwerk -> Mobiles Da­ten­netz­werk)

Da das Zu­sam­men­su­chen der APN-Daten schon eine Leistung für sich ist, hier sind die von meinem Provider simyo:

APN:          internet.eplus.de
Benutzername: simyo
Kennwort:     simyo

Danach sollte ein weiterer Punkt „In­ter­net-Te­the­rin­g“ erscheinen, mit dem man das nun aktivieren kann.

Linux mit Kernel >= 2.6.34 (nativ!) mittels USB

Mit Kernel 2.6.34 wird das iPhone-Tethering mit einem nativen Treiber un­ter­s­tützt! Das ganze wei­ter­le­sen.

But Wait

Da mögen manche vielleicht mit dem Kopf schütteln, aber:

– Does It Scrobble?

Für jeden ernsteren last.fm-User (oder ver­gleich­ba­res) ist das Scrobbling der Titel auf tragbaren Me­di­en­play­ern essentiell! Nicht nur, dass je nach Situation mehr als die Hälfte der Scrobbles von jenen Playern getan wird, nein, vielmehr geht es wirklich um jeden einzelnen gehörten Song.

Für Linux gibt es einmal den of­fi­zi­el­len Clienten (lastfm-client) und qtscrobb respektive als CLI scrobble-cli. Leider können beide das Da­ten­bank­for­mat „4“ nicht auswerten, sondern quittieren mit „0: Parsing failed - missing #AU­DI­O­SCROB­B­LER header“.

Dafür hingegen funk­tio­niert der offizielle Client (wer hätte das gedacht!) ein­wand­frei. Das iPhone muss natürlich irgendwo ein­ge­bun­den sein und danach muss man wei­ter­le­sen.

Arch Linux und das iPhone mit iOS 4

Vor kurzem habe ich ein älteres iPhone-Modell geerbt, das immerhin simlock-frei ist: iPhone 3G. Mit dem Update auf Version 4 konnte ich keine Musik mehr syn­chro­ni­sie­ren. Der Umweg über iTunes unter Windows ist nicht nur lästig, sondern grausam um­s­tänd­lich.

Woran das nun lag, kann ich nur spe­ku­lie­ren. Die ältere Firmware war bei mir ge­jail­brea­k­edt und die neuere (unge­jail­brea­k­edt) lief überhaupt nicht. Ich schätze aber, es wurde einmal mehr das Da­ten­bank­for­mat geändert – wohl um wieder einmal kurz­wei­li­ge Ex­klu­si­vität gegenüber anderen Tools zu genießen.

Quellen

Ich habe mich totgesucht, aber nebenbei in­ter­es­san­te Quellen gefunden: