mecker. mecker. mecker.

Über Git und Mercurial und warum Windows und Java nerven (und Eclipse auch)

Ich finde es ja beinahe traurig, dass ich mich im 3. Semester als ‘was mit ~in­for­ma­tik-Student damit rumärgern muss, wieso ich beim kol­la­bo­ra­ti­vem Entwickeln darauf achten muss, dass das auch ja unter Windows geht. Denn Microsoft hat ganze Arbeit geleistet und selbst fort­ge­schrit­te­ne Informatik-Studenten (wohl­ge­merkt „an­ge­wand­te In­for­ma­ti­k”) sind nicht in der Lage, von dieser Linie ab­zu­wei­chen. Man lebt ja in einer homogenen Umgebung. Sollen sich doch die anderen anpassen! Ja, und das mache ich dann auch mal wieder. Bei fünf (ich hatte Java mal in der Uni gehabt, und Delphi in der Schule) versus einen (also wir brauchen da jetzt Redmine, Git und ‘ne anständige Pro­gram­mier­spra­che) bleibt dann nur wei­ter­le­sen.

Minecraft (– oder yet another java rant)

Da denke ich mir, hey kaufste dir mal ein Spiel, was so richtig cross­platt­form is, so in Java und compile once, run everywhere und dann wird das wieder der Fail des Tages.

Was ist das Problem? Nunja, das ist wohl Java. Oder Apple, der Java verbaut. Mir egal. Dass Java cross­platt­form ist, ist für mich seit langem eine große, schwere Lüge. Alles was mit Hardware zu tun hat, schon angefangen bei Grafik-Be­schleu­ni­gung ist nicht mehr cross­platt­form. Die Beweise bekomme ich mindestens einmal die Woche. Dieses gehypte Java geht mir genau dann immer tierisch auf den Hals, wenn ich so Exoten nutze, wie bsw. Linux oder OS X. Let­zer­er­zeit ja wei­ter­le­sen.