Letzten Mittwoch bekam ich während einer Vorlesung ‘ne Mail, dass das
Rechenzentrum der Universität einen Hack0r-Angriff an einem unserer
Rechensklaven festgestellt hat. Etwas schockiert, wie DAS nur mit LINUX
passieren konnte, bin ich schnell vorbeigekommen und fand in der Tat eine Art “Bot”.
Als ordentlicher Sys-Admin nutzen ich und meine Kollegin nur SSH-Keys und so
dachte ich mir auch nichts, als ich bei der versehentlichen Deskop-Variante
von Ubuntu dem Standard-Nutzer das Passwort qq zu geben, immerhin würde ich
ja den SSH-Zugang auf Schlüsseldateien beschränken. Naja, dazu kam es dann
doch nicht, weil sich die Biologen im Praktikum schon so schwer genug mit
einer UNIX-Shell tun und so konnte man sich …weiterlesen.
Und hier die Fortsetzung der 19, alles was ungleich OS X ist:
Web, Programming & Python
- comment_rave – ein freies Kommentarsystem auf
PHP-Basis. Will ich schon seit Jahren testen!
- Asciiflow – ein ASCII Flow Diagramm Werkzeug im Browser.
- Sparkup – Yet another HTML Präprozessor, der einen HTML
schneller schreiben lässt. Mit Video-Beweis!1
- Pycoder’s Weekly – eine privacy-unaware (?) Liste, die wöchentlich (manchmal wirklich)
interessante Links rund um Python verschickt. Blöd ist, dass die Mail im Browser besser weitaus
aussieht und außerdem keine echten Links gesetzt werden.
- A Guide to Python’s Magic Methods –
und der Vollständigkeit halber gleich noch das Python …weiterlesen.
Wuhuuu. Das Humble introversion Bundle gibt’s wieder und
diesmal mit dem Klassiker DEFCON. Ich fand den Preis damals™ (15€) etwas zu hoch. Und jetzt
gibt’s für 3,49$ gleich sechs Spiele auf einmal. Das würde ich allein für Defcon zahlen. Denn wer
träumt nicht heimlich vom (virtuellen) Weltkrieg mit Atomwaffen und das sogar crossplattform?
— the Humble introversion Bundle
Ich besitze seit inzwischen fast drei Monaten ein iPhone 3G – hab ich
mal kurz erwähnt. Geerbt von meinem Vater, über zwei Jahre alt
und daher wunderbar simlock-frei. Nun mal ein kleiner, vollkommen überflüssiger Erfahrungsbericht.
Man sollte das Gerät als Handy betrachten. Ist immerhin eins. Auch wenn ich anfangs sehr oft iPhone
gesagt habe, bemühe ich mich seit Kurzem, es einfach Handy zu nennen. iPhone wäre eine Unterstützung
für Apples iWahn, den ich absolut nicht abkann.
Das Handy hat eine ziemlich gute Sprachqualität, verglichen
mit einem 23€ Handy von Samsung. Die ist sogar so gut, dass man in der Tiefkühlabteilung von Kaufland
(das ist ein übelster Faradayscher Käfig), …weiterlesen.
Gestern habe ich ja schon den ersten Einblick geschildert.
Heute hab ich noch kurz weitergemacht, teils mit erfreuten Ergebnissen, teilweise etwas schlechten.
Ubuntus ARM Repository: ports.ubuntu.com
Nirgends habe ich eine vollständige Liste der möglichen Pakete gefunden. Nirgends.
Daher habe ich einmal apt-get update samt apt-cache pkgnames gemacht und nun eine
vollständige Liste
aller Pakete, die am 25.12.2009 bereits im Repository waren:
10:32:56::# apt-cache pkgnames
--> http://posativ.org/blog/files/linux/sheevaplug/all-packages.txt
10:35:03::# apt-cache stats
Total package names: 32956 (1318k)
Normal packages: 25053
Pure virtual packages: 250
Single virtual packages: 2200
Mixed virtual packages: 240
Missing: 5213
10:35:25::# cat /etc/apt/sources.list
deb http://ports.ubuntu.com jaunty …weiterlesen.
Tja, wie beginnt man diesen Blogpost nicht prahlend?
Ich habe vom Weihnachtsmann etwas aus England erhalten:
Marvells SheevaPlug
Wenn jetzt jemand denkt “Hää, wasn das?”:
Ein SheevaPlug ist ein headless Server für den Betrieb zu Hause.
Bei maximal 11 Watt mit angeschlossener USB-Festplatte, samt Ethernet und Flash Karte unter Volllast.
Soviel brauchen manche High-End Rechner, wenn sie angeblich “aus” sind.
Nutzen kann man das z.B. für: Wuala, IRC-Bouncer, Fileserver, Torrent und Webserver.
SheevaPlug Dev Kit

Um jetzt nicht wiederzukauen, was andere Blogs bereits gepostet haben, nur eine kurze Übersicht:
- ARM Prozessor mit 1,2 Ghz
- 512 Mb RAM
- 512 Mb NAND (interner Flash Speicher)
- 1x USB 2.0 (480 Mb/s) Port, 1x Gigabit Netzwerk, …weiterlesen.
Es ist ja eine ewige Leidensgeschichte mit Amarok 2.
Ich habe seit Amarok 2.1 (alles davor war unbrauchbar) versucht, mich an das neue Design zu gewöhnen.
Aber es klappt einfach nicht. Die Wiedergabeliste sieht aus wie im Windows Media Player (tm), intuitiv ist anders.
Dann die ewigen Bugs, unvollständige Unterstützung von Musikformaten, neue Features, die so einfach nicht funktionieren,
aber dennoch in der Release landen. Irgendwas machen die Entwickler falsch…
Nun aber zum eigentlichen Thema (Damit der Umstieg von Amarok auf Songbird klappt):
How To: Vor/Zurück/Pause Hotkeys mit Songbird nutzen