mecker. mecker. mecker.

Hack'd

Letzten Mittwoch bekam ich während einer Vorlesung ‘ne Mail, dass das Re­chen­zen­trum der Uni­ver­si­tät einen Hack0r-Angriff an einem unserer Re­chens­kla­ven fest­ge­stellt hat. Etwas schockiert, wie DAS nur mit LINUX passieren konnte, bin ich schnell vor­bei­ge­kom­men und fand in der Tat eine Art “Bot”.

Als or­dent­li­cher Sys-Admin nutzen ich und meine Kollegin nur SSH-Keys und so dachte ich mir auch nichts, als ich bei der ver­se­hent­li­chen Deskop-Variante von Ubuntu dem Standard-Nutzer das Passwort qq zu geben, immerhin würde ich ja den SSH-Zugang auf Schlüs­sel­da­tei­en be­schrän­ken. Naja, dazu kam es dann doch nicht, weil sich die Biologen im Praktikum schon so schwer genug mit einer UNIX-Shell tun und so konnte man sich wei­ter­le­sen.

Linkschleuder #20

Und hier die Fort­set­zung der 19, alles was ungleich OS X ist:

Web, Pro­gramming & Python

Humble Introversion Bundle mit DEFCON

Wuhuuu. Das Humble in­tro­ver­si­on Bundle gibt’s wieder und diesmal mit dem Klassiker DEFCON. Ich fand den Preis damals™ (15€) etwas zu hoch. Und jetzt gibt’s für 3,49$ gleich sechs Spiele auf einmal. Das würde ich allein für Defcon zahlen. Denn wer träumt nicht heimlich vom (virtuellen) Weltkrieg mit Atomwaffen und das sogar cross­platt­form?

the Humble in­tro­ver­si­on Bundle

iPhone 3G – aus Sicht eines pessimistischen Linux-Users

Ich besitze seit inzwischen fast drei Monaten ein iPhone 3G – hab ich mal kurz erwähnt. Geerbt von meinem Vater, über zwei Jahre alt und daher wunderbar simlock-frei. Nun mal ein kleiner, vollkommen über­flüs­si­ger Er­fah­rungs­be­richt.

Man sollte das Gerät als Handy betrachten. Ist immerhin eins. Auch wenn ich anfangs sehr oft iPhone gesagt habe, bemühe ich mich seit Kurzem, es einfach Handy zu nennen. iPhone wäre eine Un­ter­s­tüt­zung für Apples iWahn, den ich absolut nicht abkann.

Das Handy hat eine ziemlich gute Sprach­qua­lität, verglichen mit einem 23€ Handy von Samsung. Die ist sogar so gut, dass man in der Tief­kühl­ab­tei­lung von Kaufland (das ist ein übelster Fa­ra­day­scher Käfig), wei­ter­le­sen.

Vorbereitungen, kleinere Tests und Infos zum SheevaPlug

Gestern habe ich ja schon den ersten Einblick ge­schil­dert.

Heute hab ich noch kurz wei­ter­ge­macht, teils mit erfreuten Er­geb­nis­sen, teilweise etwas schlechten.

Ubuntus ARM Repository: ports.ubuntu.com

Nirgends habe ich eine voll­s­tän­di­ge Liste der möglichen Pakete gefunden. Nirgends.

Daher habe ich einmal apt-get update samt apt-cache pkgnames gemacht und nun eine voll­s­tän­di­ge Liste aller Pakete, die am 25.12.2009 bereits im Repository waren:

10:32:56::# apt-cache pkgnames
--> http://posativ.org/blog/files/linux/sheevaplug/all-packages.txt

10:35:03::# apt-cache stats
Total package names: 32956 (1318k)
    Normal packages: 25053
    Pure virtual packages: 250
    Single virtual packages: 2200
    Mixed virtual packages: 240
    Missing: 5213

10:35:25::# cat /etc/apt/sources.list
deb http://ports.ubuntu.com jaunty 
wei­ter­le­sen.

Mein erster Eindruck vom SheevaPlug

Tja, wie beginnt man diesen Blogpost nicht prahlend?
Ich habe vom Weih­nachts­mann etwas aus England erhalten: Marvells SheevaPlug

Wenn jetzt jemand denkt “Hää, wasn das?”:

Ein SheevaPlug ist ein headless Server für den Betrieb zu Hause. Bei maximal 11 Watt mit an­ge­schlos­se­ner USB-Festplatte, samt Ethernet und Flash Karte unter Volllast. Soviel brauchen manche High-End Rechner, wenn sie angeblich “aus” sind.

Nutzen kann man das z.B. für: Wuala, IRC-Bouncer, Fileserver, Torrent und Webserver.

SheevaPlug Dev Kit

SheevaPlug; CC-Bild

Um jetzt nicht wie­der­zu­kau­en, was andere Blogs bereits gepostet haben, nur eine kurze Übersicht:

Amaroks Shortcuts auf Songbird übertragen

Es ist ja eine ewige Lei­dens­ge­schich­te mit Amarok 2.
Ich habe seit Amarok 2.1 (alles davor war un­brauch­bar) versucht, mich an das neue Design zu gewöhnen.

Aber es klappt einfach nicht. Die Wie­der­ga­be­lis­te sieht aus wie im Windows Media Player (tm), intuitiv ist anders.

Dann die ewigen Bugs, un­voll­stän­di­ge Un­ter­stüt­zung von Mu­sik­for­ma­ten, neue Features, die so einfach nicht funk­tio­nie­ren, aber dennoch in der Release landen. Irgendwas machen die Entwickler falsch…

Nun aber zum ei­gent­li­chen Thema (Damit der Umstieg von Amarok auf Songbird klappt):

How To: Vor/Zurück/Pause Hotkeys mit Songbird nutzen

Vor­be­rei­tun­gen:


KDE 4: