mecker. mecker. mecker.

Vorbereitungen, kleinere Tests und Infos zum SheevaPlug

Gestern habe ich ja schon den ersten Einblick ge­schil­dert.

Heute hab ich noch kurz wei­ter­ge­macht, teils mit erfreuten Er­geb­nis­sen, teilweise etwas schlechten.

Ubuntus ARM Repository: ports.ubuntu.com

Nirgends habe ich eine voll­s­tän­di­ge Liste der möglichen Pakete gefunden. Nirgends.

Daher habe ich einmal apt-get update samt apt-cache pkgnames gemacht und nun eine voll­s­tän­di­ge Liste aller Pakete, die am 25.12.2009 bereits im Repository waren:

10:32:56::# apt-cache pkgnames
--> http://posativ.org/blog/files/linux/sheevaplug/all-packages.txt

10:35:03::# apt-cache stats
Total package names: 32956 (1318k)
    Normal packages: 25053
    Pure virtual packages: 250
    Single virtual packages: 2200
    Mixed virtual packages: 240
    Missing: 5213

10:35:25::# cat /etc/apt/sources.list
deb http://ports.ubuntu.com jaunty 
wei­ter­le­sen.

Mein erster Eindruck vom SheevaPlug

Tja, wie beginnt man diesen Blogpost nicht prahlend?
Ich habe vom Weih­nachts­mann etwas aus England erhalten: Marvells SheevaPlug

Wenn jetzt jemand denkt “Hää, wasn das?”:

Ein SheevaPlug ist ein headless Server für den Betrieb zu Hause. Bei maximal 11 Watt mit an­ge­schlos­se­ner USB-Festplatte, samt Ethernet und Flash Karte unter Volllast. Soviel brauchen manche High-End Rechner, wenn sie angeblich “aus” sind.

Nutzen kann man das z.B. für: Wuala, IRC-Bouncer, Fileserver, Torrent und Webserver.

SheevaPlug Dev Kit

SheevaPlug; CC-Bild

Um jetzt nicht wie­der­zu­kau­en, was andere Blogs bereits gepostet haben, nur eine kurze Übersicht: