Diesmal etwas *hust* sehr *hust* Mac-lastig.
In den zwei vergangenen Wochen habe ich viel mit Proxy-Techniken rumgespielt.
Anfangs noch ein SOCKSv5 über SSH getunnelt, über direkte HTTP
Authentifizierung mit polipo und Privoxy im Chaining auf einem 128
MiB RAM Host in der Schweiz. Leider entsprach das nicht direkt meinem
Wunsch, den Verkehr bis zum anonymisierenden Proxy im Klartext zu schicken –
und langsam(er) war es auch. Für zwei Tage hatte ich auch mein SheevaPlug als
caching web proxy missbraucht, nur machte das in der Verbindung mit Privoxy
nicht allzu viel Spaß: über 3 Sekunden für ein Aufruf von spiegel.de.
Das primäre Problem mit SSH war das Abbrechen der Verbindung in jedem Fall
nach dem Ruhezustand (wenn nicht schon nach 5 Minuten nichts tun, was
zumindest mit KeepAlive gehalten werden kann, eine DSL-Zwangstrennung
überlebt das nicht). Zu spät habe ich von autossh erfahren und habe
stattdessen mit der Äpp Tunneler bzw. dessen Nachfolger TunnelerX
(free as in free beer) gespielt, wo letzteres zwar die Ports richtig
hinbekommt, nur ersteres aber die SOCKSv5-Verbindung – reconnecten nach dem
Schlafen kann es auch nicht.
Mit DSL ~4500 macht ein Setup mit einem …weiterlesen.
Diesmal stark apfel-lastig; zwei zu Twitter, Rest zu OS X.
As a result of my last performance improvements to acrylamid I was not
able anymore to measure the memory used via Activity Monitor. I can measure
cpu time in many different ways using time or python’s neat -m cProfile -s
cumulative argument in front of my real program call, but I don’t know any
way to measure memory of fast ending applications.
The first fact I found is that python has no capabilities of profiling and
BSD’s version of time had no memory statistics support (seems, linux version
can do this). But there’s an App… erm tool for that: valgrind. Using it
with OS X’ default python produces a lot of output and will slow down code
execution, therefore you have to call valgrind with a specific supression file
using Massif: a heap profiler
(or re-compile --without-pymalloc):
$> valgrind --tool=massif --suppressions=Misc/valgrind-python.supp \
python ../acrylamid/bin/acrylamid gen
$> ms_print massif.out.1928 > out.txt
The latter produces a heap profile written to out.txt. KDE/Linux seems to have a visualizer, KCacheGrind, …weiterlesen.
Bevor ich so langsam zum Sublime Text Editor wechseln werde (es sei denn, Version 2 bringt es), noch einmal kurz meine Lieblings-Bundles, sprich Macros, Themes und Snippets.
Installiert wird das alles nach ~/Library/Application Support/TextMate/.
init.d und kann im userspace laufen
(via).cron.
Unterstützt z.B. direktes Ausführen eines Tasks und kann sekundengenau
Arbeiten (via).git
add --patch (wenn auch sehr umständlich).Wuhuuu. Das Humble introversion Bundle gibt’s wieder und diesmal mit dem Klassiker DEFCON. Ich fand den Preis damals™ (15€) etwas zu hoch. Und jetzt gibt’s für 3,49$ gleich sechs Spiele auf einmal. Das würde ich allein für Defcon zahlen. Denn wer träumt nicht heimlich vom (virtuellen) Weltkrieg mit Atomwaffen und das sogar crossplattform?
Today, I did a short maintenance to my MacBook running OS X Lion. I found out, Macfuse is no longer supported and dead as well. But there is OSXFUSE, which installs without any problems. OpenPGP does not work for Mail, too and since the release of Lion (that’s about two months ago) there is no GPG support. Really embarrassing. After I’ve updated to Lion, I had iTunes and QuickTime, carefully removed, installed again and AppDelete was unable to remove it. I’ve updated to the last version and could remove this crappy software again – waiting for the next OS X update m(
Since I am using a Mac, I am using TotalFinder, because OS X’ Finder sucks a lot. Every time I use it. It feels like you must not handle your files. Unfortunately TotalFinder looks like shit Chrome and I don’t like Chrome’s UI and prefer Safari’s or Firefox’ tabbing style. I did another search for a Finder replacement and ended up with ForkLift – replacing Transmit …weiterlesen.
Hab ich letztens gebraucht, als ich mir mal CloudApp näher angeschaut habt. Gibt zwar auch, wie ich im Nachhinein festgestellt habe, eine offizielle API, aber das wäre ja ZU einfach!1 Außerdem erfährt man so, wie dermaßen schlecht der CloudApp-Service designt ist. Unverschlüsselt, von vorne bis hinten.
Do you know any good alternatives for wireshark (network analyzer)?. Das ist keine ganz unberechtigte Frage. Denn Wireshark sieht einfach nur scheiße aus. Selbst Inkskape als vergleichbare X11-Applikation kommt nicht an dieses Grauen an.
Ehrlich, als Nutzer eines Macs erwarte ich schon halbwegs ansehnliche GUIs. Und nichts aus dem vorletzten Jahrhundert.
Keine offenen Quellen, aber unter BSD Licence, 3-Style. Hab ich nicht so recht verstanden. CPA hat keinen Live-Modus, man muss vorher auf Capture, dann auf Stop drücken. Die Bedienung ist ziemlich simpel. Es hat eigentlich null Einstellungsmöglichkeiten. Aber es nutzt Cocoa und sieht schick aus.
Problematisch ist eigentlich, dass es ziemlich scheiße zu bedienen ist. Wenn ich an den Requests auf Port 80 interessiert bin, dann darf ich mir die Bruchstücke einzeln zusammensuchen und dabei abtippen. Kopieren geht nicht. Ziemlich undurchdacht, viele unnötige Verschachtelungen. Nicht wirklich …weiterlesen.
Ja, ich fange jetzt auch schon wie alle anderen an. Aber wenigstens diskutiere ich nicht wie Heise täglich mögliche Gerüchte über möglicherweise kommende Geräte mit möglichen Features. Hier kommen Fakten!1
Also, gestern Abend Lion gekauft, aber natürlich vergessen, dass es sich nicht aus Luft und Liebe installiert, sondern gut 3,7 GiB groß ist. Tja, wöhnte ich noch in Berlin, hätte ich das in 10 Minuten geschafft, aber mit 800kb/s bin ich dann doch lieber erstmal schlafen gegangen. Am nächsten Morgen dann die Installation angeworfen, hat VIERZIG Minuten gedauert, deutlich über meinem Zeitrahmen und ich musste die Installation „unattended” lassen. Mir war mulmig dabei.
Aber zurück erblickte mich ein unvertrauter Anmeldebildschirm. So richtig neu und cool. Apple halt. Angemeldet sagte er mir erstmal, dass TotalFinder nicht geht und dass eh alles neu geconft werden muss. Zu allererst haben sie die Geste mit drei Fingern nach links/rechts auf ihr Fullscreen-App-Gewechsle gestellt, was ziemlich behindert ist. Sowohl die Umstellung als auch der Fullscreen-Modus. Dann war ich ja begeistert, dass ich nu’ endlich Full-Disk-Encryption machen konnte (nein, ich bin nicht paranoid). Allerdings hatte ich für den on-the-fly Prozess nicht genug Platz, dass er erstmal das alte FileVault entschlüsselt. So kam ich zu der günstigen Gelegenheit, alles Unnütze in ~/Library zu löschen. ~/Library ist jetzt …weiterlesen.
Seit schon über acht Monaten habe ich ein MacBook Pro. Nein, ich bin keiner dieser Fanatiker. Ich brauche nicht jedes iGerät und ich kann Apple auch kritisieren. Niemand ist perfekt, auch Apple nicht. Aber das ändert nichts daran, dass Apple de facto sowohl im Computerbereich als auch im Mobilen mindestens zwei Jahre voraus ist. Und diese Tatsache will man Apple einfach nicht gönnen.
Mein MacBook Pro war übrigens kaputt. Am Bildschirm gab es über die Zeit eine gelbe Verfärbung. Da war wohl etwas Kleber ausgelaufen, sowas kann vorkommen. Wie lange hat die Reparatur gedauert? 45 Minuten! Eine dreiviertel Stunde. Ohne, dass ich den Kassenbeleg brauchte, keine Komplikationen. Eine eine dreiviertel Stunde für einen Display-Austausch, während andere Hersteller mindestens zwei Wochen brauchen. Nein, ohne Apple Care und sonstigem.
Mein Betriebssystem gab’s übrigens kostenlos dazu. Der Preis der Geräte ist teuer, wohl wahr. Mein Betriebssystem ist übrigens für jeden gleich. Es gibt kein verkrüppeltes Starter, kein Home Premium, Professional oder Ultimate. Es ist für alle gleich! Und wenn man OS X mit Windows 7 preislich vergleich darf, so ist es doppelt so viel Wert wie Windows Ultimate. Wisst ihr, eigentlich wie teuer der Nachfolger von meinem …weiterlesen.
Da denke ich mir, hey kaufste dir mal ein Spiel, was so richtig crossplattform is, so in Java und compile once, run everywhere und dann wird das wieder der Fail des Tages.
Was ist das Problem? Nunja, das ist wohl Java. Oder Apple, der Java verbaut. Mir egal. Dass Java crossplattform ist, ist für mich seit langem eine große, schwere Lüge. Alles was mit Hardware zu tun hat, schon angefangen bei Grafik-Beschleunigung ist nicht mehr crossplattform. Die Beweise bekomme ich mindestens einmal die Woche. Dieses gehypte Java geht mir genau dann immer tierisch auf den Hals, wenn ich so Exoten nutze, wie bsw. Linux oder OS X. Letzererzeit ja OS X. Aber glaubt man das? OS X wird schlechter supported als diese Kostenloskultur Linux! Also bitte, wenn schon, dann Windows > Mac > Linux!
Also, wer Minecraft auf einem MacBook Pro spielen möchte, der leider, leider stromsparend sein möchte und deshalb ZWEI Grafik-Adapter mitbringt, dessen echte Grafikkarte zwar die gewünschte Performance hat, aber diesen behinderten Garbage Collector zu einem mehrere hundert Millisekunden andauernden Lag alle drei bis vier SEKUNDEN bewegt und dessen interner Grafikchip dermaßen schwachbrünstig ist, …weiterlesen.