mecker. mecker. mecker.

OS X – Lion Upgrade

Ja, ich fange jetzt auch schon wie alle anderen an. Aber wenigstens diskutiere ich nicht wie Heise täglich mögliche Gerüchte über mög­li­cher­wei­se kommende Geräte mit möglichen Features. Hier kommen Fakten!1

Also, gestern Abend Lion gekauft, aber natürlich vergessen, dass es sich nicht aus Luft und Liebe in­stal­liert, sondern gut 3,7 GiB groß ist. Tja, wöhnte ich noch in Berlin, hätte ich das in 10 Minuten geschafft, aber mit 800kb/s bin ich dann doch lieber erstmal schlafen gegangen. Am nächsten Morgen dann die In­stal­la­ti­on angeworfen, hat VIERZIG Minuten gedauert, deutlich über meinem Zeitrahmen und ich musste die In­stal­la­ti­on „un­at­ten­de­d” lassen. Mir war mulmig dabei.

Aber zurück erblickte mich ein un­ver­trau­ter An­mel­de­bild­schirm. wei­ter­le­sen.

Nein, Apple ist schlecht!

Seit schon über acht Monaten habe ich ein MacBook Pro. Nein, ich bin keiner dieser Fanatiker. Ich brauche nicht jedes iGerät und ich kann Apple auch kri­ti­sie­ren. Niemand ist perfekt, auch Apple nicht. Aber das ändert nichts daran, dass Apple de facto sowohl im Com­pu­ter­be­reich als auch im Mobilen mindestens zwei Jahre voraus ist. Und diese Tatsache will man Apple einfach nicht gönnen.

Mein MacBook Pro war übrigens kaputt. Am Bildschirm gab es über die Zeit eine gelbe Ver­fär­bung. Da war wohl etwas Kleber aus­ge­lau­fen, sowas kann vorkommen. Wie lange hat die Reparatur gedauert? 45 Minuten! Eine drei­vier­tel Stunde. Ohne, dass ich den Kas­sen­be­leg brauchte, keine Kom­pli­ka­tio­nen. Eine eine drei­vier­tel wei­ter­le­sen.

Minecraft (– oder yet another java rant)

Da denke ich mir, hey kaufste dir mal ein Spiel, was so richtig cross­platt­form is, so in Java und compile once, run everywhere und dann wird das wieder der Fail des Tages.

Was ist das Problem? Nunja, das ist wohl Java. Oder Apple, der Java verbaut. Mir egal. Dass Java cross­platt­form ist, ist für mich seit langem eine große, schwere Lüge. Alles was mit Hardware zu tun hat, schon angefangen bei Grafik-Be­schleu­ni­gung ist nicht mehr cross­platt­form. Die Beweise bekomme ich mindestens einmal die Woche. Dieses gehypte Java geht mir genau dann immer tierisch auf den Hals, wenn ich so Exoten nutze, wie bsw. Linux oder OS X. Let­zer­er­zeit ja wei­ter­le­sen.

Liebes OS X

Ich weiß, du kümmerst dich gut um mich. Aber ehrlich, ich möchte kein Update von iTunes in­stal­lie­ren. Das ist dir vielleicht noch gar nicht auf­ge­fal­len, aber ich habe kein iTunes in­stal­liert! Dieser Zwang ist mir das erste Mal unter Windows un­ter­ge­kom­men. Für die hübsche Hardware deines Her­stel­lers wird eben iTunes benötigt. Aber ich denke, du hast das etwas miss­ver­stan­den. Ich möchte damit weder Safari oder QuickTime in­stal­lie­ren, noch bin ich mit iTunes zufrieden. Und nein, ich werde meine Meinung auch täglich nicht ändern, also kannst du auch weniger oft nachfragen.

Ich habe etwas Mitleid mit dir. Du hast jetzt auch einen Markt für Ap­pli­ka­tio­nen, aber der ist nicht so wei­ter­le­sen.

Dateiaustausch zwischen Windows und Mac

Man darf sich vorstellen. Eine Zweier-Wohn­ge­mein­schaft, zwei Nerds und ein, nein zwei Router. Folgendes Setup. Alles, was per WLAN zugreift, ist per se schon einmal unsicher und wird daher nicht prio­ri­siert behandelt, alles was per LAN läuft, hat eine MAC-Adressen-Sperre. Dass das irgendwie etwas über­trie­ben ist für eine Zweier-WG, muss ich hier nicht erwähnen. Nachdem nun meine MAC-Adresse frei­ge­ge­ben wurde, konnte es losgehen. Es standen circa 50 GiB von mir und 30 GiB von der Gegenseite an.

Vieles bei Apple ist ja irgendwie durchdacht. Aber dieses FileVault hat mehr Kanten als man sich erträumen kann. Ich habe in Erinnerung, es ist eine trans­pa­ren­te Encryption. Nun gut, wei­ter­le­sen.

Von Zeitreisen und Informationsgeheimnissen

Ich erinnere mich noch relativ gut daran. Damals™ war ich dumm, naiv und min­der­be­mit­telt und glaubte, nur RAID-0 ist das einzig Wahre. Hat sich nach ca. drei Jahren dann als falsch her­aus­ge­stellt und es kam zu einem netten Da­ten­ver­lust von gerade einmal 320 GiB Nutzdaten. Das ist schmerz­lich und lässt einen neu denken. Seitdem fuhr ich ein RAID-1 mit zwei 400 GiB unter Linux und das Windows bekam ein einzige 500er, das muss man eh häufiger Re­instal­lie­ren als es durch einen Da­ten­ver­lust zerstört würde.

Inzwischen nutze ich ein MacBook Pro und bin relativ glücklich mit. Besonders gut gefällt mir ja der Lie­fer­um­fang von OS X. Es sind sowohl Da­tei­ver­schlüs­se­lung wei­ter­le­sen.

OS X: eine Serie von Facepalms, Teil 1

Finder cut'n'paste

So schlimm, wie ich über OS X immer herziehe, ist es eigentlich gar nicht. Man muss halt mit seinen An­sprüchen quasi her­un­ter­ge­hen und sich eher darüber freuen, was es doch schon kann. Oder auch nicht.

Heute: einen Ordner Ver­schie­ben mittels Cut’n’Paste

Ich habe einen großen Download-Ordner, der immer un­auf­geräumt, mehrere Dutzend Dateien enthält. Von dort aus or­ga­ni­sie­re ich und verschiebe den Ordner/die Datei dann zu seinem/ihrem Platz. Natürlich kann man Sekunden seines sinnlosen Lebens damit verbringen, den Ordner Klicken und zu Ziehen und darauf Warten, dass der Finder die Ordner irgendwann geöffnet hat. Macht richtig Spaß, so bei einer Ver­zwei­gungs­tie­fe von 10.

Deshalb gibt es ja Cut und Paste. wei­ter­le­sen.

Tagebuch: Es gibt kein Entkommen! (another Apple rant)

Es ist so entgültig, dass ich nun doch eine Kategorie für OS X eröffne. Nicht nur die Software ist eine Blackbox, nein die wun­der­schö­ne Hardware auch. Dabei hatte ich gehofft, dass diese olle Mainstream-Dis­tri­bu­ti­on Ubuntu und mein Lieb­lings­de­ri­vat Kubuntu problemlos auf dem MacBook Pro 6.2 läuft (sieht gut aus oder?), aber das geht ja gar nicht. Nachdem dieser absolut unfähige grafische Installer schon 10 Minuten zum Par­ti­tio­nie­ren braucht, hat er natürlich verkackt, GRUB gescheit in die Partition zu in­stal­lie­ren. Ubuntu zu in­stal­lie­ren, macht ja sowieso immer einen Hei­den­spaß, dauert länger als ‘ne Arch Linux In­stal­la­ti­on, ist unter Windows-Niveau und allgemein ein schlechter Versuch der Welt­herr­schafft. Nun gut, Kubuntu wei­ter­le­sen.

Tagebuch: Arch Linux, EtherPad auf dem SheevaPlug – und OS X

Ich führe ab sofort Tagebuch über scheinbar völlig harmlose In­stal­la­tio­nen, die eigentlich jedes Kind hin­be­kom­men sollte. Auf meinem SheevaPlug läuft mitt­ler­wei­le ein Arch Linux. Das geht ruckzuck zu in­stal­lie­ren. Habe allerdings ungefähr acht Stunden damit vergeudet, dass entweder die USB-Kon­takt­stel­le, die Mini-USB-Kon­takt­stel­le wackelte, der verwendete Computer oder der verwendete USB-Stick nicht der richtige war. Wie sich zum Schluss her­aus­ge­stellt hat, konnte als USB-Stick nicht der LaCie CooKey herhalten, sondern einzig ein aus­ge­lie­he­ner Stick aus einem Über­ra­schungs­ei (so ein Hippo-Ding) funk­tio­nier­te, aber nur, wenn der Abstand vom Mond zur Erde ein Vielfaches von π war, sonst ließ er sich nicht ein zweites Mal mounten.

Arch Linux auf wei­ter­le­sen.

Eine unbegründete Abneigung gegen Apple

Ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines MacBook Pros. So mit 15-Zoll, wenig Fest­plat­ten­spei­cher, für Studenten reduziert und dennoch sauteuer. Kennt ja der eine oder andere. An sich war der Kauf nicht schlecht. Aber ich hasse Apple. Fast so sehr wie Microsoft. Eigentlich ist es gleich­wer­tig, aber da Apples OS X eine Bash bietet, hasse ich Windows etwas mehr als OS X. Wieso ich das schon nach einer Woche behaupten kann? Ganz einfach, OS X ist einfach scheiße. Das fängt ja schon damit an, dass ein Terminal-Emulator nicht beendet, wenn man Strg+D macht. Ja nein, ich will das Fenster unbedingt offen haben mit dem Text: Prozess wei­ter­le­sen.

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