mecker. mecker. mecker.

Das neue schlechte iPad

Seit ein paar Tagen ist ja wieder das neue iPad (formerly known as iPad 3) ein Hype, dabei hat es das dieses Mal nicht verdient. Dass das iPad damals™ visionär war, müssen auch Fandroids einsehen, das iPad 2 ist ebenso ein ex­zel­len­tes Produkt. Aber was ist das neue iPad? Das ist ein Stück Scheiße Beta-Hardware:

Firefox Sync auf dem eigenen Server. Vielleicht. Nein.

So habe ich heute Firefox Weave Sync ken­nen­ge­lernt. Ich dacht mir, hey ich hab’ ‘nen Server, oh und hey, der Sync-Server ist in Python ge­schrie­ben, das wird bestimmt kin­der­leicht!1 Aber die Community Policy, die Mozilla da seit geraumer Zeit fährt, macht jegliche Offenheit des Source Codes sinnlos, weil es einfach nicht für den kleinen Mann do­ku­men­tiert ist. Das ist so miserabel do­ku­men­tiert, dass ich ohne Studieren des Source Codes nicht weiß, ob der server-full überhaupt dafür konzipiert ist, ge­schlos­sen für einen, oder maximal auch zwei Nutzer zu laufen. Denn ganz sicher werde ich für einen Single-User-Betrieb keine LDAP-Au­then­ti­fi­zie­rung aufsetzen.

Früher™ gab es ja mal diesen diesem Minimal Server. Der scheint wei­ter­le­sen.

Über Git und Mercurial und warum Windows und Java nerven (und Eclipse auch)

Ich finde es ja beinahe traurig, dass ich mich im 3. Semester als ‘was mit ~in­for­ma­tik-Student damit rumärgern muss, wieso ich beim kol­la­bo­ra­ti­vem Entwickeln darauf achten muss, dass das auch ja unter Windows geht. Denn Microsoft hat ganze Arbeit geleistet und selbst fort­ge­schrit­te­ne Informatik-Studenten (wohl­ge­merkt „an­ge­wand­te In­for­ma­ti­k”) sind nicht in der Lage, von dieser Linie ab­zu­wei­chen. Man lebt ja in einer homogenen Umgebung. Sollen sich doch die anderen anpassen! Ja, und das mache ich dann auch mal wieder. Bei fünf (ich hatte Java mal in der Uni gehabt, und Delphi in der Schule) versus einen (also wir brauchen da jetzt Redmine, Git und ‘ne anständige Pro­gram­mier­spra­che) bleibt dann nur wei­ter­le­sen.

Debian. Ich hasse dich.

Meine Server laufen alle mit Debian. Debian Squeeze, das einzige OS, das Software mitliefert, die noch älter als die bei OS X ist. Debian, dem wun­der­bars­ten OS aller Zeiten. Aber mal ehrlich. DEBIAN IST DRECK!

Ich kann es absolut nicht nach­voll­zie­hen, was alle an diesem be­hin­der­ten APT finden. Das Teil ist ein FAIL! Es dient der au­to­ma­ti­schen Dependency-Auflösung, aber wie oft brauche ich denn diese übelste Dependency-Auflösung, wenn ich eh nur ein Repository nutze – nämlich das von Debian. Und sollte ich nur kurz auf die Idee kommen, mal ein anderes ein­zu­bin­den, dann sollte ich schnells­tens das komplette System sichern. Denn eins steht fest: einmal apt-get install/upgrade aus­ge­führt und wei­ter­le­sen.

Liebes OS X

Ich weiß, du kümmerst dich gut um mich. Aber ehrlich, ich möchte kein Update von iTunes in­stal­lie­ren. Das ist dir vielleicht noch gar nicht auf­ge­fal­len, aber ich habe kein iTunes in­stal­liert! Dieser Zwang ist mir das erste Mal unter Windows un­ter­ge­kom­men. Für die hübsche Hardware deines Her­stel­lers wird eben iTunes benötigt. Aber ich denke, du hast das etwas miss­ver­stan­den. Ich möchte damit weder Safari oder QuickTime in­stal­lie­ren, noch bin ich mit iTunes zufrieden. Und nein, ich werde meine Meinung auch täglich nicht ändern, also kannst du auch weniger oft nachfragen.

Ich habe etwas Mitleid mit dir. Du hast jetzt auch einen Markt für Ap­pli­ka­tio­nen, aber der ist nicht so wei­ter­le­sen.

Another Wuala Rant

Ich kann es einfach nicht lassen. Da habe ich mir gedacht, hey, ich mach doch mal wieder ein Backup mit Wuala. Aber jedes Mal kriege ich wieder Agres­sio­nen.

Mein Wuala Startup sieht seit Wochen wie folgt aus. Ich öffne Wuala um etwas her­un­ter­zu­la­den. Dafür muss ich nun erst einmal alle Backup-Jobs anhalten, da sonst die Leitung blockiert wird. Das ist bei denen wohl auch so ein Usability-Fail, der damit begründet wird, den man über Fenster -> Backups -> Backups pausieren „umgehen kann”. Dass man aber als User gerade EXPLIZIT gesagt hat, man möchte diese Datei her­un­ter­la­den und das soll bit­te­schön auch JETZT geschehen und nicht erst wenn diese wei­ter­le­sen.

Von Zeitreisen und Informationsgeheimnissen

Ich erinnere mich noch relativ gut daran. Damals™ war ich dumm, naiv und min­der­be­mit­telt und glaubte, nur RAID-0 ist das einzig Wahre. Hat sich nach ca. drei Jahren dann als falsch her­aus­ge­stellt und es kam zu einem netten Da­ten­ver­lust von gerade einmal 320 GiB Nutzdaten. Das ist schmerz­lich und lässt einen neu denken. Seitdem fuhr ich ein RAID-1 mit zwei 400 GiB unter Linux und das Windows bekam ein einzige 500er, das muss man eh häufiger Re­instal­lie­ren als es durch einen Da­ten­ver­lust zerstört würde.

Inzwischen nutze ich ein MacBook Pro und bin relativ glücklich mit. Besonders gut gefällt mir ja der Lie­fer­um­fang von OS X. Es sind sowohl Da­tei­ver­schlüs­se­lung wei­ter­le­sen.

Liebes Wuala Team

Euer Beta-Release ist nun schon 2½ Jahre her und es hat sich viel getan. Moment. Nein, das stimmt so nicht. Es hat sich wenig getan. Ich frage mich, ob jemals ein Feedback sinnvoll in Wuala eingebaut wurde. Mit sinnvoll meine ich nicht, dass Wuala aus lauter nutzlosen Features besteht, nein Wuala hat klasse Funktionen wie asym­me­tri­sche Ver­schlüs­se­lung und eine P2P+Server-Struktur. Aber der Rest? Was soll der Rest bit­te­schön?

Seitdem ich kurz ein Backup auf meinem MacBook ein­ge­rich­tet habe, nur um fest­zu­stel­len, dass ~/Library eine mehr als schlechte Idee war, bekomme ich immer eine Feh­ler­mel­dung, gewisse Daten seien noch nicht hoch­ge­la­den. Das ist wohl korrekt, denn ich habe dieses Backup wei­ter­le­sen.

Tagebuch: Es gibt kein Entkommen! (another Apple rant)

Es ist so entgültig, dass ich nun doch eine Kategorie für OS X eröffne. Nicht nur die Software ist eine Blackbox, nein die wun­der­schö­ne Hardware auch. Dabei hatte ich gehofft, dass diese olle Mainstream-Dis­tri­bu­ti­on Ubuntu und mein Lieb­lings­de­ri­vat Kubuntu problemlos auf dem MacBook Pro 6.2 läuft (sieht gut aus oder?), aber das geht ja gar nicht. Nachdem dieser absolut unfähige grafische Installer schon 10 Minuten zum Par­ti­tio­nie­ren braucht, hat er natürlich verkackt, GRUB gescheit in die Partition zu in­stal­lie­ren. Ubuntu zu in­stal­lie­ren, macht ja sowieso immer einen Hei­den­spaß, dauert länger als ‘ne Arch Linux In­stal­la­ti­on, ist unter Windows-Niveau und allgemein ein schlechter Versuch der Welt­herr­schafft. Nun gut, Kubuntu wei­ter­le­sen.

Eine unbegründete Abneigung gegen Apple

Ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines MacBook Pros. So mit 15-Zoll, wenig Fest­plat­ten­spei­cher, für Studenten reduziert und dennoch sauteuer. Kennt ja der eine oder andere. An sich war der Kauf nicht schlecht. Aber ich hasse Apple. Fast so sehr wie Microsoft. Eigentlich ist es gleich­wer­tig, aber da Apples OS X eine Bash bietet, hasse ich Windows etwas mehr als OS X. Wieso ich das schon nach einer Woche behaupten kann? Ganz einfach, OS X ist einfach scheiße. Das fängt ja schon damit an, dass ein Terminal-Emulator nicht beendet, wenn man Strg+D macht. Ja nein, ich will das Fenster unbedingt offen haben mit dem Text: Prozess wei­ter­le­sen.

iPhone 3G – aus Sicht eines pessimistischen Linux-Users

Ich besitze seit inzwischen fast drei Monaten ein iPhone 3G – hab ich mal kurz erwähnt. Geerbt von meinem Vater, über zwei Jahre alt und daher wunderbar simlock-frei. Nun mal ein kleiner, vollkommen über­flüs­si­ger Er­fah­rungs­be­richt.

Man sollte das Gerät als Handy betrachten. Ist immerhin eins. Auch wenn ich anfangs sehr oft iPhone gesagt habe, bemühe ich mich seit Kurzem, es einfach Handy zu nennen. iPhone wäre eine Un­ter­s­tüt­zung für Apples iWahn, den ich absolut nicht abkann.

Das Handy hat eine ziemlich gute Sprach­qua­lität, verglichen mit einem 23€ Handy von Samsung. Die ist sogar so gut, dass man in der Tief­kühl­ab­tei­lung von Kaufland (das ist ein übelster Fa­ra­day­scher Käfig), wei­ter­le­sen.

RE: Ein kleiner Rant über Wuala

Nach meinem emo­tio­na­len Ausbruch über Wuala gab es einige Diskussion innerhalb von Wuala. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, ehrlich gesagt. Im Folgenden habe ich nun eine Art Stel­lungs­nah­me von Luzius:

ältere Beiträge →