mecker. mecker. mecker.

Grack + Redmine Auth = Git Smart HTTP++

So, nach gut zwei Wochen weiterem Probieren und Failen habe ich nun auch eine richtige Au­then­ti­fi­zie­rung für non-Apache Webserver mittels Redmine. Ich nutze hierbei das neue Smart HTTP Transport Protokoll, das seit Git 1.6.6 un­ter­stützt wird. Über SSL getunnelt ist es fast so sicher und genauso schnell wie die Über­tra­gung über SSH oder Git-Daemon. Nur halt mittels plain HTTP, Webserver und etwas mod_proxy.

Weil schon die In­stal­la­ti­on abseits von Apache/Nginx eine Qual wegen nicht vor­han­de­ner Do­ku­men­ta­ti­on war, will ich auch hier wieder do­ku­men­tie­ren, indem ich mein Setup als Beispiel angebe. Wie immer nutze ich lighttpd und eine Redmine-In­stal­la­ti­on Version 1.2.1, betrieben mit thin. Weil Hype cool ist, existieren Wrapper für wei­ter­le­sen.

Redmine (+sqlite3) + Lighttpd + Thin

Heute mal eine Rarität. Während das Internetz zu 99% An­lei­tun­gen zu Apache + Redmine + Passenger und zu einem großen Anteil (1%) auch Redmine + nginx + Mongrel/Thin im Angebot hat, habe ich auf diese Bloatware Apache keinen Bock und finde die Be­nut­zer­do­ku­men­ta­ti­on von nginx… erm… etwas dünn (faktisch null). Nun habe ich wohl merk­wür­di­ge Vor­stel­lun­gen, aber ich find’ lighttpd wirklich hübsch.

Redmine kennt man ja derweil, das ist auch so eine Bloatware, die auf einer Bloatware läuft, deren In­ter­pre­ter auch Bloatware Scheiße ist. Ach, und als häufig genutzte Da­ten­bank­ba­ckends kommen noch leicht­ge­wich­ti­ge, re­la­tio­na­le Da­ten­ban­ken wie MySQL und PostgreSQL hinzu. Sqlite3 wei­ter­le­sen.