Ich bin ja absolut kein Freund von Content-Management-Systemen. Die haben Features, die ein
normalsterblicher niemals brauchen wird. Die sind grundsätzlich langsam, weil ja jedes
Mal irgendetwas dynamisch generiert werden muss – und wer hat schon FastCGI auf seinem
Webserver konfiguriert?
Wieso eine Nutzerverwaltung, wenn ich eh alleiniger Autor bin? Wieso muss da jedes Mal ein
Skript durchrechnen, wenn der Content identisch ist? Wieso potenzielle Lücken
öffnen, weil man es doch so gerne dynamisch haben möchte. MySQL und Co erschweren es extrem,
„mal eben“ etwas lokal zu testen. Ich nutze meinen Webserver ungern für’s Testen.
Das bringt uns zu nanoc: „nanoc is a Ruby web publishing system for building …weiterlesen.
Seit gestern früh gibt es einen gewaltigen Torrent in der Piratenbucht (hatten die
nicht mal ihr Verfahren verloren?), lustigerweise gibt es eine Liste mit zurückverfolgten
IP-Adressen auf dem Szene-Portal gulli.com. Darunter tummeln sich so
Firmen wie Apple, BBC, IBM, Intel und die Vereinten Nationen (?).
Ich hab lang überlegt, ob ich mir den Torrent ziehe – legal wäre es ja – aber da waren teilweise
5000-6000 Peers auf 2000-3000 Seeder. Das dauert immer sehr lange und strapaziert den Uplink unnötig.
Hab mich dann aber doch für ein aria2 Facebook_directory_-_personal_details_for_100_million_users.torrent
entschieden; und der Download war schon nach zwei Stunden fertig!
Der Torrent
Der Torrent wiegt knapp 2,8 GiB, fast die …weiterlesen.