Es wird leider auch nicht weniger:
Shell:
sqlite3 my.db
>> SELECT * FROM sqlite_master;
python:
import sqlite3, os
con = sqlite3.connect("my.db")
with open("dump.sql", "w") as f:
for line in con.iterdump():
f.write("%s\n" % line)
via stackoverflow. Denn ich stehe auf Kriegsfuß mit dieser dämlichen SQL-Logik. CouchDB und MongoDB ftw.
Heute mal eine Rarität. Während das Internetz zu 99% Anleitungen zu Apache + Redmine + Passenger und zu einem großen Anteil (1%) auch Redmine + nginx + Mongrel/Thin im Angebot hat, habe ich auf diese Bloatware Apache keinen Bock und finde die Benutzerdokumentation von nginx… erm… etwas dünn (faktisch null). Nun habe ich wohl merkwürdige Vorstellungen, aber ich find’ lighttpd wirklich hübsch.
Redmine kennt man ja derweil, das ist auch so eine Bloatware, die auf einer Bloatware läuft, deren Interpreter auch Bloatware Scheiße ist. Ach, und als häufig genutzte Datenbankbackends kommen noch leichtgewichtige, relationale Datenbanken wie MySQL und PostgreSQL hinzu. Sqlite3 geht, aber das zu erwähnen ist ja unwichtig. Und mit diesen Ansprüchen, Redmine mit nur 100-150 MB RAM statt 300 MB laufen zu lassen, bin ich relativ alleine. Die Anleitung bezieht sich übrigens nur auf Debian Squeeze. Außerdem nutze ich die Ruby Enterprise Edition, weil RAM--.
Wir brauchen sqlite, headers und ‘nen Ruby-Interpreter (64-Bit). Und alles als root!
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