mecker. mecker. mecker.

Linkschleuder #12

09.01.2012, 14:56

Es wird leider auch nicht weniger:

  • Nokias Google Maps Fork – ohne Flash, sondern in WebGL. Sehr performant und echt be­ein­dru­cken­de Qualität.
  • Wireless Android Management – ein sehr hübsches Web­in­ter­face auf Knopfdruck. So lassen sich bsw. SMS im Browser schreiben.
  • Tor bridges in the Amazon cloud – vor­ge­fer­tig­te Tor-Images für Amazons EC2, ab 3$/Monat für gut 15 GB Traffic ersten 15 GB Traffic sind kostenfrei, bei maximal 40 GiB kann das bis zu 3$/Monat kosten.
  • Pandoc – a universal document converter.
  • Lita – SQLite Ad­mi­nis­tra­ti­on Tool (mittels Adobe Air) ohne Error-Handling. Aber hübsch.
  • SQL Tutorial using SQLite und Syntax-Diagramme haben mir bei der Ent­wick­lung von weave-minimal sehr geholfen!
  • Sublime Text 2 – auch wenn ich’s schon erwähnt hatte. Der Texteditor ist derzeit das non­plus­ul­tra. Es macht so viel Spaß damit zu arbeiten.
  • GitHub Issue – ein CLI Programm für GitHub’s Issues (wer hätte das gedacht) in Node.js.

sqlite dump mit python

24.09.2011, 13:28

Shell:

sqlite3 my.db
>> SELECT * FROM sqlite_master;

python:

import sqlite3, os

con = sqlite3.connect("my.db")
with open("dump.sql", "w") as f:
    for line in con.iterdump():
        f.write("%s\n" % line)

via stack­over­flow. Denn ich stehe auf Kriegsfuß mit dieser dämlichen SQL-Logik. CouchDB und MongoDB ftw.

Heute mal eine Rarität. Während das Internetz zu 99% An­lei­tun­gen zu Apache + Redmine + Passenger und zu einem großen Anteil (1%) auch Redmine + nginx + Mongrel/Thin im Angebot hat, habe ich auf diese Bloatware Apache keinen Bock und finde die Be­nut­zer­do­ku­men­ta­ti­on von nginx… erm… etwas dünn (faktisch null). Nun habe ich wohl merk­wür­di­ge Vor­stel­lun­gen, aber ich find’ lighttpd wirklich hübsch.

Redmine kennt man ja derweil, das ist auch so eine Bloatware, die auf einer Bloatware läuft, deren In­ter­pre­ter auch Bloatware Scheiße ist. Ach, und als häufig genutzte Da­ten­bank­ba­ckends kommen noch leicht­ge­wich­ti­ge, re­la­tio­na­le Da­ten­ban­ken wie MySQL und PostgreSQL hinzu. Sqlite3 geht, aber das zu erwähnen ist ja unwichtig. Und mit diesen Ansprüchen, Redmine mit nur 100-150 MB RAM statt 300 MB laufen zu lassen, bin ich relativ alleine. Die Anleitung bezieht sich übrigens nur auf Debian Squeeze. Außerdem nutze ich die Ruby Enterprise Edition, weil RAM--.

Pre­re­qui­si­tes

Wir brauchen sqlite, headers und ‘nen Ruby-In­ter­pre­ter (64-Bit). Und alles als root!

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