Wuhuuu. Das Humble introversion Bundle gibt’s wieder und
diesmal mit dem Klassiker DEFCON. Ich fand den Preis damals™ (15€) etwas zu hoch. Und jetzt
gibt’s für 3,49$ gleich sechs Spiele auf einmal. Das würde ich allein für Defcon zahlen. Denn wer
träumt nicht heimlich vom (virtuellen) Weltkrieg mit Atomwaffen und das sogar crossplattform?
— the Humble introversion Bundle
Ich finde es ja beinahe traurig, dass ich mich im 3. Semester als ‘was mit
~informatik-Student damit rumärgern muss, wieso ich beim kollaborativem
Entwickeln darauf achten muss, dass das auch ja unter Windows geht. Denn
Microsoft hat ganze Arbeit geleistet und selbst fortgeschrittene
Informatik-Studenten (wohlgemerkt „angewandte Informatik”) sind nicht in der
Lage, von dieser Linie abzuweichen. Man lebt ja in einer homogenen Umgebung.
Sollen sich doch die anderen anpassen! Ja, und das mache ich dann auch mal
wieder. Bei fünf (ich hatte Java mal in der Uni gehabt, und Delphi in der
Schule) versus einen (also wir brauchen da jetzt Redmine, Git und ‘ne
anständige Programmiersprache) bleibt dann nur …weiterlesen.
Seit schon über acht Monaten habe ich ein MacBook Pro. Nein, ich bin keiner
dieser Fanatiker. Ich brauche nicht jedes iGerät und ich kann Apple
auch kritisieren. Niemand ist perfekt, auch Apple nicht. Aber das
ändert nichts daran, dass Apple de facto sowohl im Computerbereich als auch
im Mobilen mindestens zwei Jahre voraus ist. Und diese Tatsache will man Apple
einfach nicht gönnen.
Mein MacBook Pro war übrigens kaputt. Am Bildschirm gab es über die Zeit eine
gelbe Verfärbung. Da war wohl etwas Kleber ausgelaufen, sowas kann vorkommen.
Wie lange hat die Reparatur gedauert? 45 Minuten! Eine dreiviertel Stunde.
Ohne, dass ich den Kassenbeleg brauchte, keine Komplikationen. Eine eine
dreiviertel …weiterlesen.
Man darf sich vorstellen. Eine Zweier-Wohngemeinschaft, zwei Nerds und ein, nein zwei Router. Folgendes
Setup. Alles, was per WLAN zugreift, ist per se schon einmal unsicher und wird daher nicht priorisiert
behandelt, alles was per LAN läuft, hat eine MAC-Adressen-Sperre. Dass das irgendwie etwas übertrieben
ist für eine Zweier-WG, muss ich hier nicht erwähnen. Nachdem nun meine MAC-Adresse freigegeben wurde,
konnte es losgehen. Es standen circa 50 GiB von mir und 30 GiB von der Gegenseite an.
Vieles bei Apple ist ja irgendwie durchdacht. Aber dieses FileVault hat mehr Kanten als man sich erträumen
kann. Ich habe in Erinnerung, es ist eine transparente Encryption. Nun gut, …weiterlesen.
Ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines MacBook Pros. So mit 15-Zoll, wenig Festplattenspeicher,
für Studenten reduziert und dennoch sauteuer. Kennt ja der eine oder andere. An sich war der Kauf
nicht schlecht. Aber ich hasse Apple. Fast so sehr wie Microsoft. Eigentlich ist es gleichwertig,
aber da Apples OS X eine Bash bietet, hasse ich Windows etwas mehr als OS X. Wieso ich das schon
nach einer Woche behaupten kann? Ganz einfach, OS X ist einfach scheiße. Das fängt ja schon damit
an, dass ein Terminal-Emulator nicht beendet, wenn man Strg+D macht. Ja nein, ich will das Fenster
unbedingt offen haben mit dem Text: Prozess …weiterlesen.
Als ich gut einen Monat nur Internet via iPhone Tethering hatte, ist mir bewusst geworden, wie
sehr einen Microsofts Windows bevormundet. Wenn ich meinen Linux Desktop starte, so benötigt der
per se erst einmal keine aktive Internetverbindung. Sofern eine besteht, kümmert ihn das trotzdem nicht.
Nicht so Windows. Wer automatische Updates aktiv hat, der wird sein Volumen schnell überschreiten.
Überhaupt was da alles geupdated werden will. Eine vanilla Windows-Installation mit Adobe Flash, Java
und Windows höchstpersönlich will sich am liebsten täglich aktualisieren und dabei den Nutzer vollkommen
individuell nerven. Zentrale Paketverwaltung? So ein Rückschritt!1 Dabei ist es so gesehen
ziemlich gleich, ob man aktualisiert. Da hilft es …weiterlesen.